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xxWeihnachten
Geschrieben von Brigitte am Freitag, 08. November 2002
 Feiertage Nun beginnt das große Rennen,
Weihnachten steht vor der Tür,
Während wir die Haare raufen,
Nicht recht wissen, wem was kaufen,
Andre um ihr Leben laufen
Tag für Tag – im Kriegsvisier.
Weihnachten, die Glocken klingen
Hoch vom Kirchturm durch die Nacht,
Alt und Jung darob sich freuen,
Anderswo die Menschen scheuen
Glockenläuten – Bomben streuen –
Haben großes Leid gebracht.


Wenn bei uns die Kerzen brennen
Am Designer-Weihnachtsbaum,
Dann hebt an das große Fressen,
Dabei wird zu oft vergessen
Viele haben nichts zu essen,
Nicht einmal in ihrem Traum.


Doch das Fest treibt wilde Triebe,
Artet aus schier in Kommerz,
Frust und Unzufriedenheiten
Können sich rasant verbreiten;
Laßt euch nicht davon verleiten,
Schenkt euch Liebe, zeigt mehr Herz.
Brigitte Pulley-Grein / 0 6. N o v. 2 0 0 2

Weihnachten

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inging schreibt am 10.11.2002 01:55:
Kann mich nur dem Kommentar anschließen, die Zeilen des gedichtes sprechen mir aus dem Herzen.

liebe Grüße I.K.
Nachtigall schreibt am 10.11.2002 00:10:
Liebe Brigitte,
wahrlich ein nachdenklich machendes Werk von Dir.
Die letzte Zeile ist einfach wunderbar.
Liebe Grüße
Alma Marie
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