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xxMeine Königin
Geschrieben von BitStreamer am Donnerstag, 23. April 2009
 Liebe

Mit welchem Recht hat über Nacht
der Grinser Dich zu Holz gemacht?
Du läßt Dich biegen bis zum Bruch -
ist das nicht langsam weit genug?

Oh, wie es mir das Herz zerreißt,
wenn Du Dir auf die Lippen beißt
statt rauszuschreien, was Dich stört,
aus Angst, daß er nichts hört!

Du bist ein Tempel, meine Sonne,
gemacht für Harmonie und Wonne.
Er sieht das nicht, das ist so dumm,
und trampelt Dir im Herzen rum.

Wo ist Dein Stolz, Dein kühner Blick?
Glaubst Du, es gäbe kein Zurück
zu jener wunderbaren Zeit
als Du noch für die Welt bereit?

Hebe den Blick, mein Herz, und dann
verlasse diesen Pfad, den man
nur geht, wenn gar nichts mehr von Wert,
und alle Träume abgeklärt.

Noch bist Du jung und wunderschön,
Du brauchst nichts weiter tun als geh’n -
es schlummert lange schon in Dir
das Bißchen Mut dafür.

Dann kehrt auf einmal Stück für Stück
Dein hübsches Lächeln auch zurück,
und wieder sieht man diese Frau,
so schön und klar wie Morgentau.

Dann mußt aufs Glück Du nicht mehr warten,
voll Rosen ist ein jeder Garten
und steht Dir noch danach der Sinn,
dann sei mir meine Königin.


Meine Königin

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Mercutio schreibt am 30.05.2015 01:58:
... so wie Du schreibst
bist Du genug

trau Dich und frag..
und binde dich nur ..

wenn du
bist sicher

das bist du nie -
 
also frag nicht was andere
fragen würden

sei DU
Jem im Love schreibt am 20.08.2010 09:15:
Ein sehr sehr schööönes Gedicht. Mit viel still... und geschmack! Echt klasse... :)  ;)
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