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Geschrieben von Phan-Thomas am Montag, 27. Oktober 2008
 Verzweiflung

So flieh ich weiter durch die Nacht,
Und hoff, dass bald die Sonne scheint.
Doch nur der Mond, der niemals lacht,
Wirft kaltes Licht.
Und dieses bricht
Mein Herz, das still zum Himmel weint.

Und wenn bei Tag ein Garten singt,
dann lausche ich dem süßen Lied.
Riech Rosenduft, der zu mir dringt,
Der tief berührt
Und mich verführt.
Noch ahn ich nicht, wie mir geschieht.

Dann schneidet mir der Ton ins Ohr,
Bis nur noch heißer Schmerz erklingt.
Und schon schreit Blut aus mir hervor,
Vom Dorn, der sticht,
Die Brust zerbricht
Und ins verletzte Herz sich zwingt.

So flieh ich weiter durch die Nacht,
Und hoff, dass bald die Sonne scheint.
Doch nur der Mond, der niemals lacht,
Wirft kaltes Licht.
Und dieses bricht
Mein Herz, das still zum Himmel weint...

Weiter, weiter...

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