In der Nacht zieht es sie her
Der Liebreiz der Toten in ihrem Meer
Sie sitzt sich zu ihnen und lauscht
Durch die kalten Körper ganz berauscht
Der Frost zieht über das Gelände
Ein Weiss ziert langsam ihre Hände
Haucht den kalten Atem aus
Und sehnt sich nach dem Totenhaus
Warum, das weiß sie nicht
Das Mondeslicht sie jäh anspricht
Der Hof, verlockend, schreit nach ihr
Der Tod, wohlwollend, eine Gier
Doch schreckt sie aus dem Starren auf
Die Gesellschaft hier unten ist zuhauf
Knarrend öffnen sich die Gräber
Entseelte locken sie hinüber
Warum, das weiß sie nicht
Der Todeshauch sie jäh anspricht
Der Sensenmann, er schreit nach ihr
Das Sterben hier ist eine Gier
Nunmehr folgt sie diesem Ruf
Und sieht darauf des Teufelshuf
Der Höllenfürst reicht ihr die Hand
Geradezu ins Schattenland
Warum, das weiß sie nicht
Der Teufelsmann sie jäh anspricht
Der Schwefelpfuhl, er schreit nach ihr
Die Qualen hier sind eine Gier
So fragt sie nun das Toten Tier
Warum bin ich jetzt bei dir
Der Teufel gütig sagt, Ich muss
Du bist mein schönster Exitus