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 Eiseskälte
Geschrieben von Marco1983 am Mittwoch, 09. Juli 2008
Den Winter hast du mir gebracht, Finsterniss, Gefühlte ewige nacht. Unsere Herzen sind Längst erfroren, Du bist weg, nur Hoffnungen nicht verloren.
Eisige Hände so kalt, Gedanken längst ergraut, Farben schwinden, Schweigemauer erbaut. Welche die worte nicht durchdringen, nur Schweigen was wir uns entgegenbringen.
Totenstille wo einst Erinnerungen. Leid und Schmerz wo einst Liebe und Herz. Nur das Gesagte noch mein Kopf erfüllt.
Du Liebst mich und ich dich. Du bist immer mein und ich dein. Du bist immer da, dass ist wahr. Ich lache und weine darüber wie Recht sie damit hatte. Ohne es zu Wissen.
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| magic schreibt am 11.07.2008 05:54: |
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Lieber Marco, die ersten 3 Strophen sind Dir wunderbar gelungen,vom Aufbau,Ausdruck etc.. In der 4.(das ist nur meine persönliche Meinung)wird es mir ehrlich gesagt zu einfach.Es wirkt nicht mit den anderen 3 zusammen,es zerstört sie quasi. Vielleicht lässt Du sie weg,denn mit Deinen Worten,der Eiseskälte beschreibst Du es in den anderen hervorragend oder wenn Du Zeit und Muße hast,kannst Du die letzte ja ein wenig mehr abrunden und in Deinem obrigen Stil dabei bleiben und ich denke,Du kannst es auch hierbei genauso gut ausdrücken und rüber bringen,wie in den anderen auch.Du kannst es ja,das hast Du ja auch schon in Deinem vorherigen Werk gezeigt. liebe Grüße,magic
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