Mandelaugen wunderschön,
glänzend wie zwei dunkle Seen,
barfuß nachts spazierengehn,
träumend an der Havel stehn.
Sorglos frei in meinen Räumen
tief in Deinen Armen träumen,
könnt’ vor lauter Glück fast weinen,
„Frühling!“ pfeift es von den Bäumen.
Sanft und weich wie Samt Dein Mund,
wir küssen uns die Lippen wund,
vergoldet scheint das Erdenrund,
meine Farben prachtvoll bunt.
Tiefes Fühlen macht sich breit,
niemals enden soll die Zeit,
wenn in Sanftmut wir vereint,
hier in stiller Zweisamkeit…
Zweisamkeit 
