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xxTritt in die Seelenscherben
Geschrieben von Forsaken am Mittwoch, 26. März 2008
 Schmerz Was hast du mir da angetan,
Mein Leben war bis vor kurzen fein,
es scheint mir wie ein kranker Wahn.
jetzt kann ich nur noch vor Schmerzen schreien.

Mein Herz es will nie wieder lieben,
Sehe ich dir nicht aus gut genug,
wolltest du es nicht kriegen?
ist es der Grund für den Betrug?

Meine Seele hast du gerissen,
Zerbissen hast du sie mit deinem Mund,
ich werde sie täglich mehr missen.
ausgesogen mit deinem Schlund.

Zurück bleibt die leere Hülle von mir,
Am Boden einsam und allein,
in der sich tummeln allerlei Getier.
doch ich stehe auf und werde schreien.

Schreien so laut wie ich es nur kann,
Brüllen aus der Hülle heraus,
bis die Welt geht unter mit einem Mann.
aussehen wird kein Augenschmaus.

Hass wächst in mir und auch die Trauer,
Es ist der Weg des Leides sein,
so erklimme ich eine hohe Mauer.
kontrollieren kann ich nicht mein.

Immer weiter erhebe ich mich aus dem Dunkel,
Am Ende stehe ich vor einem Tor,
es kommt zu immer mehr Gemunkel.
und lausche mit nur einem Ohr.

Ich beginne leicht zu schwanken,
Sacke in mich nieder rein,
sehe dich in meinen Gedanken.
ich hoffe der Schmerz er wird ganz klein.

Besiegen kann ich den Schmerz nicht,
Doch meine Seele will ich habe wieder,
er lähmt die Hand wie Gicht.
dafür ist mir kein Opfer zu bieder.



Du trägst sie in dir voller Lust,
Du denkst du hättest sie sicher,
du hast nicht genug über mich gewusst.
enden wirst du als Licher.

Das Katana hebe ich vor mir empor,
Es öffnet sich langsam und besonnen,
entschlossen schreite ich auf das Tor.
könnte ich im Notfall entkommen?

Fliehen will ich niemals mehr,
Du sollst nun leiden wie ich es tat,
dafür litt ich viel zu sehr.
enden ohne einen Rat.

Verzweifelt, einsam und verlassen,
Nieder wirst du geworfen werden,
sollen sie dich alle hassen.
so wie sie es tun mit toten Pferden.

Mein Hass so groß nicht zu brechen,
Dein Leben wird werden zur Qual,
ich werde mich an dir rächen.
genieße dein letztes Mahl.

Aus dem Tor formierst dich du,
Dein lächeln ist nicht zu verkennen,
es schließt sich hinter dir zu.
du solltest lieber rennen.

Wir nähern uns langsam und mit Bedacht,
Dein lächeln weicht voller Schrecken,
meine Klinge glänzt und du bist ohne Macht.
dein Ende naht zu sollst verrecken.

Du kniest nieder beginnst zu flehen,
Tränen berinnen deine Wangen,
nun sollst du den Schmerz sehen.
voller Angst und Bangen.

Denkst ich würde dir vergeben,
Die Klinge gräbt sich in dein Fleisch hinein,
nein ich werde deinen Tod anstreben.
laut beginnst du zu schreien.

Das Blut es quillt aus deiner Wunde,
Wie muss der Schmerz brennen,
jetzt kommt deine Stunde.
Versuchst dich aufzurappeln und zu rennen.


Doch meine Klinge teilt dein Knie,
Robben tust du nun am Grund,
diesen Schmerz vergisst du nie.
denkst ich würde ein Ende setzen dem Schlund.

Ich betrachte dich in deinem Blute,
Kaum kannst du dich noch regen,
ich denke es kommt dir zu Gute.
vor dem Tode erhältst du keinen Segen.

Verflucht sollst du sein,
Meine Seele erlange ich wieder,
deine Seele auf ewig sein Mein.
doch sie ist missbraucht ganz bieder.

Ich nehme deine mit dazu,
Nun trage ich dich auch in mir,
ist das nicht ein schlauer Clou?
gefüllt bin ich nun mit dir.

Nie wieder kannst du mir entrinnen,
Endlich bleibt deine Lust in mir siegen,
und nie wieder mir was Vorspinnen.
kannst die Freiheit nicht mehr kriegen.

Die Klinge tauche ich ein letztes Mal in dein Haupt,
Kalt lecke ich von der Klinge,
damit der Tod sich dein Leben raubt.
wobei ich leise und krank singe.

Ich trete ein letztes Mal auf dich ein,
Sinnlos handle ich nun,
doch du kannst nicht mehr schreien.
doch es tut einfach nur gut tun.

Ich schreite langsam fort,
Lasse dich liegen,
an einen unbekannten Ort.
soll die Hölle dich kriegen



Jenes könnte ich alles tun,
Meine Hände werde ich nicht besudeln.
doch ich lasse es lieber dabei beruhen.
nicht dein Blut lassen sprudeln.

Ich habe mich damit abgefunden,
Alles hat ein Ende sei es noch so schön,
mein Leben kann man nicht aufrunden.
ich werde mich jedoch nie mit dir versöhnen.

Dafür litt ich einfach zu sehr,
Ein Ende soll es geben,
es ist einfach so schwer.
danach werde ich streben.

Tritt in die Seelenscherben

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