
Gedanken geistern bildlich umher Umschweift meines Sinnes hört es nimmer mehr Ungebändigt des Sturmes gleichend Leise hin und her schleichend
Ausgebrannt, des Feuers verschlungen Freilos zermürbt, des Atems umrungen Dem Verstand einst so hingebungsvoll Wie eine Luftblase es im Nichts verscholl Kalt und Seelenlos fügt es sich Unbemerkt schnell, fast augenblicklich Legt es finster im schwarzen Gewand Den Stich des Todes und wieder kehrend verschwand Meilenweit im Herzen entfernt Wo die Erkenntnis ruht und lernt Nichts ist endlos verborgen Nicht die Wahrheit, keine Sorgen Dringt es unverhindert duch die Mauer Enthüllt sich endlose Trauer Die Zeit, wie auch jenes verstreicht Was wichtig und Teil des Lebens ist, nicht reicht...