Kälte mich stetig begleitet
Schmerzen unerträglich bereitet
Tag ein,Tag aus,jede Nacht
der Tod an meinem Bette wacht
Was hält mich am Leben?
Wonach noch streben?
Lasst mich doch endlich geh`n
bin zu müd - um noch was zu seh`n
So lieg ich da und bin so leer
den Körper spür ich nimmer mehr
fühlbar eine leichte Hülle
geblieben nur noch Seelenfülle
Ich hab es satt an Maschinen zu hängen
von Arzt zu Arzt zu rennen auf Bedrängen
Merkt ihr denn nicht,dass ich nicht mehr will?
Jetzt seid also endlich still!
Ich will nicht länger bangen
von einer Angst zur nächsten gelangen
will alle dem ein Ende setzen
fange an des Messer`s Klinge zu wetzen
Aufgeschlagenes Bett - weißes Tuch
gebrochen an Eurem Todesfluch
doch im schwächsten Moment
wir die Stärksten sind...