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xxHölle und Paradies.
Geschrieben von reimund am Mittwoch, 24. Oktober 2007
 Erotik Es offenbarten sich mir

im fahlen Licht des Mondes

die Schätze des Kosmos,

die Kostbarkeiten der Erde,

in Form dieser wunderschönen Frau,

verführerisch auf weißem Bettuch,

hüllenlos, makellos, göttlich, sinnlich,

verkörpernd die Urkraft der Erde,

die Gesamtheit des Sternenhimmels

spiegelte sich in ihren Augen wieder,

ihre Haut, samtig wie die Blüte einer Rose,

ihre üppigen Brüste bebend mit jedem Atemzug,

zarte Knospen, die mir beinahe ins Gesicht sprangen,

jeder Zentimeter ihrer Nacktheit bettelnd um Eroberung,

brodelnde Lava in ihrem Schoß,

begierig überzukochen wie die Flut des Meeres,

wie ein Regenbogen spannte sich ihr Körper

brückengleich über endloses Leinen,

ihre Lenden, wie Elfenbein, einladend zum heißen Tanz.

In jener Nacht erlag ich ihrem Werben,

verlor mich in den höllischen Gefilden,

in dem Ich in vollen Zügen kostete,

vom Apfel aus dem Paradies.


Hölle und Paradies.

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