
Die Gefühle, die ein pseudo-jovialer Frühling mit sich bringt.
Pseudo-jovialer Frühling
Die Landschaft zieht sanft an mir vorbei
Mein Herz, das ruht daheim
Es ruht nicht ganz sittlich, es ist entzwei
Und ich, ich esse Käse und trinke Wein
Hunderte Kilometer von zu Hause entfernt
Wünscht ich mir, es wärst du, der mich wärmt
Der mich mit zartem Flügelschlag umarmt
Und das große Netz der Liebe mit mir garnt
Mit deinem reinen, frohen Lachen
Und dem dunklen Timbre in deiner Stimme
Könntest du das Feuer entfachen
Das ich sonst als für immer erloschen bestimme
Doch der Wald, der ist verloren, gerodet gar
Er kann doch nicht mehr brennen
Nicht nur der Lavendel hielt mich zum Narr
Denn es sind Realität und Phantasie, die uns trennen.
JCMK 25.3.2007
(Frankreich)
Gewidmet dem Regen, der meine Wange streift
Und dem geheimen Ritter, der meinen Geist