
Die Narben des Lebens, sie schmerzen so sehr,
doch was wir auch tun, es werden als mehr.
All diese Narben, machen uns das Leben so schwer,
denn sie fallen wie schwarze Schatten, über uns her.
Was wir auch tun, wie man es wendet uns dreht,
für manch eine Narben kommt jede Heilung zu spät.
Sie bluten und schmerzen, wenn ein schaurig Wind weht,
und sie schreien und flehen, wenn das Böse sie mäht.
Wir Leben mit diesen Narben, Tag für Tag,
und ich kenne keinen von uns, der sie sehr gern mag.
Denn sie stehen für jede Wunde, jeden einzelnen Schlag,
und sie zeichnen uns aus, von Geburt bis ins Grab.
Wir werden geprägt, von den Narben des Lebens,
sich dagegen zu wehren, war schon immer vergebens.
Sie sind wie eine Last, die wir tragen und heben,
und für den Rest unsres lebens bleiben sie an uns kleben.
Nur wer selbst welche trägt, kann auch andere sehen,
wer selbst keine hat, wird es niemals verstehen.
Denn es wird diesen Leuten nie so ergehen,
es sei denn das Leben fängt an sich zu drehen.