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xxDes Herrn´Gevatter
Geschrieben von Meskalin am Sonntag, 15. April 2007
Bitte ein Thema auswählen Welch schaudrige Nacht, Düsterniss erfüllt die Luft. Der Sterne ihre Pracht, vermischt mit rosigem Duft. Ein Blick durch die Gassen, ein schmales Layrinth, eine Hand bereit zu fassen, das verlassene Kind. Ein Schrei und ein Schlag, Geräusche der Eile. Bald wird es Tag, der Dumme verweile, wenn er denn mag, mit dem Kind in der Hand, bis zum hellichten Tag, wo er würde erkannt. Das Verbrechen sucht den Schutz, hinter düsteren Mauern und Putz. "Kindchen komm nun und sag, wonach ich dich soeben gefragt." Sagt eine eisige Stimme, in des Kindes kindlich Ohr. "Bevor die Glocke erklinge, gib mir die Antwort sonst bohr, ich meinen Gehilfen in dich hinein, dann hilft dir kein Krächzen kein Wimmern kein Schreinen! Was nicht gesagt wird bleibt verschwiegen, was sein muss, muss sein! Wenn du nicht willst werd´ich dich biegen." "Kein Wort verlässt meinen Mund, ausser jenes, welches tut geben dir Kund, dass Mein bleibt was du begehrst, denn du, der sich von Angst ernährst, wirst an mir verhungern und sterben. Die Farbe deines Blickes sich schwärzlich färben. Krepierend wie ein Hund sollst du dann vor mir liegen, und ich werd´dich fragen : wer wollte mich gerade noch biegen?" "Welch große Worte von einem so kleinen Mann!" Antwortet die Stimme mit zittriger Hand. "Wem es beliebt sie zu hören, der höre nun hin!" sagt nun verschwörend das sich aufrichtende Kind. "Ich habe geschwiegen und ertragen, all die Pein deiner schmutzigen Fragen. Doch nun sollst du selber erfahren, wie es ist zu leben zwischen Gefahren. Ich belog dich nicht als ich dir alles versagte, doch log ich als ich es wagte, zu behaupte ich wäre dir über, denn sich mit dir zu messen - da steh ich drüber! Sich mit einer Ratte zu messen, lässt einen selbst zur Ratte werden. Ich verspeiste Ratten desöfteren zum Essen, doch brachten sie Magenbeschwerden. Genau wie diese Ratten bist du nur ein Zeitvertreib, und wenn du´s so wünscht dann bleib. Es spricht nichts dagegen sich mit dir zu begnügen, und behaupte ich es wär schwär dann würd ich glatt lügen. Die Zeit ist die Einzige um die ich nun bange. Sie kehrt niemals zurück und ohne Zange, einer Ratte zu begegnen, welche Krankheit mit sich schleppt, verkürzt diese Zeit ganz ungerecht. So höre nun meine letzten Verse, und mach dich dann auf deine Ferse, um zu begnen einer Schlucht, stürtz hinunter und warte auf die kommende Wucht..." Des Tieres Augen verschmähen das Kind, und das gibt ihm zu denken, würde das Lehren von Denken, ihn nicht zum Tode hnlenken, sondr in seie Arme, damiter sich seine erbarme? "Eine Ratte bin ich, vielleicht aber auch mehr. Deine verse sind seicht, doch erzählen sie kaum mehr, als dass deine Mutter dich zurückgelassen, und du geirrt hast in en Gassen, dieser verdunkelten Stadt, wo nun dein Meiser dich gefunden hat." "Meister auf welche Gebiet?!" fragt der Junge auf höhnische Weise. "Auf jenem welches ein Narr nicht sieht., stell dich ein auf eine lange Reise." "Wohin willst du mich führen? Wohin soll es gehen?" "Das wirst du bald spüren, und auch verstehen...!" Der Boden tat auf was darauf ward erbaut, verschlang die beiden, und ließ sie in die Hölle gleiten. Egal wohin der Junge nun schaut, sieht er Flammen und ausgestreckte Arme. Musen des Bösen singen glorreiche Lieder. Schreie voller Qual, schreien : Erbarme!!! und hallen von den Wänden nun wieder. "Das was du begehrst.." sagt der Gehörnte leise, "ist deiner nicht wert" und er lächelt auf eine Weise, Wie es Kartenspieler tun, bevor sie spielen die vier Asse, "Wenn ich willig bin, was muss ich tun?" Fragt nun der Junge aus der Gasse. "Ich kann dir geben was du willst, nur muss du mi huldigen nd deine Seele ersprechen, Wenn du mit diesem Versprechen spielst, werde ich dich, wie du unser Versprechen brechen!!!" "Meine Seele ist mir nichts wert, drum nimm sie und gibmir zurück mein Leben! Ich will das mein Vater niemals von uns färht, und meine Mutter zurückgegeben!" "Wenn dies ist dein Wunsch dann sein er erfüllt, Doch bedenke: Pakt ist Pakt, was gilt, dass gilt!!!" Ein helles Blitzen, ein Rauschen in den Ohren. Alles wie früher, als wär´s nie verloren. Der Junge vergessen , dass er das Böse einst traf, und dass sein Vater ward gegangen. Das Leben welches aus der Bahn ihn einst warf, ist vergessen um ewiges Leben zu erlangen......
Ich möchte mich bei Zouahad bedanken welche mir zu dier Inspiration verholfen hat, welche für dieses Stück nötig war. Danke Zouahad

Des Herrn´Gevatter

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