
Ich wollte immer etwas tun, damit Ihr stolz auf mich seid.
Möchte der Ausgleich sein in einer verdrehten Welt.
Stets Aggressionen, Streit und Disharmonie vermeid.
Doch niemand, nicht einmal ich selbst, weiß, wer mich noch hält.
Bringe Dich und sie und ihn zum Grinsen.
Lasse euch leben durch Erinnerungen, die ich verwahr.
Die Fassade perfek, lasse niemanden durch diese Maske linsen.
Aber Innerstes, die Seele, vergeht, allein bin ich, der Narr.
Es tut mir leid, dass aus mir niemals geworden ist,
Das Ihr wolltet und erstrebt habt, aber ich weiß,
Dass, wenn ich weg bin, Ihr mich nicht vermisst.
Und so sterbe ich in der Gewissheit, Ihr könnt es vermuten:
Ihr liebt mich nicht, wie ich wirklich bin.
Schneide mir tiefe Wunden, lasst mich endlich einsam bluten.