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xxEin lustvolles Spiel
Geschrieben von Tayler_Noble am Mittwoch, 18. Oktober 2006
 Erotik Eingehüllt in schwarze Seide, liegst vor mir in deiner Pracht, sanft und schön wie eine Rose, und doch so düster wie die Nacht. Ich seh dich an, lass Blicke schweifen, hör wie mein Herz zum Himmel schlägt. Merkst du nicht wie du mich triffst, wie es in meinem Körper bebt? Finger zittern, Drüsen schwitzen, Augen die nicht schlafen wollen, und mein Herz schlägt immer schneller, wie ein tiefes dumpfes Grollen. Ich leg mich zu dir, starr dich an, weiß nicht was ich tun soll, kann das alles gar nicht glauben, find es einfach viel zu toll. Ich beug mich zu dir, streich dein Haar, seh dich wie am ersten Tag, küss dich, fühl dich, lieb dich so, was auch immer geschehen mag. Braunen Augen, so tief und warm, sehen mich unverändert an, und ziehen mich mit ihrem leisen Flüstern, immer mehr in ihren Bann. Meine Finger, vom Blut so warm, ziehen auf dir ihre Bahnen, doch was wirklich in dir ist, dass kann nicht mal ich erahnen. Deine Haut ist warm und weich, sanft und zart und rauh zugleich, und ich nähr mich wie ein Scheich, deinem ganz speziellen Bereich. Ich komm zu dir, spür deinen Atem, nehm ihn gerne in mir auf. Ich küsse dich sanft und lass mich fallen, denn dein Spiel nimmt seinen Lauf. Meine Finger dringen in dich ein, wollen dich spüren, ganz tief berühren, doch kaum durchdring ich deine Türn, fängst du wieder an zu führn. Deine Hand umfasst mich sehr, bewegt sich stetig hin und her. Ich will es nicht und will es sehr, dir zu widerstehen fällt mir schwer. Das Grippeln steigt in meinen Lenden, ich fühl mich wohl in deinen Händen. Mein Stöhnen bricht sich an den Wänden, mein Saft beginnt dein Bett zu schänden. Ich will noch mehr, will dich so sehr, doch du machst es mir recht schwer. Mit Handschellen, so kalt und leer, fühl ich mich fast steif wie Teer. Doch anstatt auf mir zu sitzen, sehe ich dich aus dem Zimmer flitzen. Gerad versuch ich meine Ohren zu spitzen, da fängst du an mich nackt zu blitzen. Das Spiel ist aus, die Lust vorbei, was war das für ne Spielerei? Ich frag dich, warum, wieso, wobei, doch dir ist alles allerlei. So lieg ich dort in meinem Brei… und wann lässt du mich wieder frei?

Ein lustvolles Spiel

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