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xxKaltes Gold
Geschrieben von Sarina am Montag, 02. Oktober 2006
 Angst Verlassen in der Finsternis Kann ich das Lied der Engel hören Das mich in ihr Reich locken soll Es zieht mich in seinen Bann Krallt sich fest In meiner Seele Und wird mich nie wieder Aus seinen Fängen lassen Ihre Stimmen hinterlassen Narben Tief verankert in meiner Seele Immer wieder aufreißend Nie wieder verheilend Einsamkeit ergreift von mir Besitz Dunkelheit, so furchteinflößend Dass es sogar die bloße Erinnerung An das Licht der Welt Auslöscht Tötet Ich bin allein Allein mit der Erinnerung Allein mit den Schmerzen Und der nie enden wollenden Angst Verlassen von allen Verlassen von meinem Gott Und ich spüre die Tränen Wie flüssiges Feuer, wie flüssiges Gold Auf meinen Armen Und in meinem Gesicht Und mit der goldenen Klinge Meinem Feind und Geliebten hier in meiner Hand Schreibe ich goldene Buchstaben In meine Seele, auf meine Haut Ein Lied, eine Geschichte, ein Gedicht Eine Erinnerung an das Leben, an die Liebe So lange zurückliegend Dass jedes Wort, das ich schreibe, schmerzt Mich langsam tötet Und doch erlöst Verlassen in der Finsternis Allein mit dem Fluch des kalten Goldes Bis ich das Gesicht meines Engels erkenne Und der goldene Schnitt Mich befreit

Kaltes Gold

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