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xxDie Freude zu Leben
Geschrieben von Tayler_Noble am Sonntag, 01. Oktober 2006
 Glaube Und die Flügel des Engels breiteten sich aus und nahmen ihn mit hinauf. Doch weder verspürte er Angst, noch Not, denn er konnte auf den einen Vertrauen, der ihn halten würde, wenn er fällt, der ihn umarmte, wenn er fror, und der bei ihm war, wenn er sich einsam fühlte. Er war da, jederzeit und immer da. Denn er wohnte in ihm, und erfüllte ihn von innen heraus mit Glückseligkeit, Warmherzigkeit und tiefster Zuversicht auf das was folgte. Und so ließ der Mann los. Lies los von seinem Leben, lies los von seiner Angst, lies los von allem, was seine Seele betrübte und sein Herz schmerzte. Denn nun konnte er sein Herz wieder öffnen, für eine Liebe, die größer und wärmer war, als er es sich je hätte träumen lassen. Diese Liebe, diese Wärme und dieses Licht, Gottesgleich und Engelsschön, strahlte es ihn an. Und als er dieses Licht sah, da wusste er es, und noch nie war er sich so sicher. Er war zuhause! Und so ging er hin und verschwand in dem Licht, der wunderschönen Unendlichkeit aus Liebe und Glück. Als er ging, träumte er von seiner Frau und seinem Sohn, und als er sie sah, da wusste er, dass ihm größtes Glück widerfahren war. Die Klinge fiel aus seiner blassen Hand, in die Blutroten tiefen des warmen Wassers, und sein Körper erschlaffte. Doch sein Gesicht trug immer noch jenes Lächeln jene Freude, die er nun gefunden hatte. Die Freude zu Leben. Ende

Die Freude zu Leben

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