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xx<ohne Worte>
Geschrieben von giesskanne am Freitag, 15. September 2006
 Trauer Nach dem plöztlichen Tod meines Onkels (57), half mir der nachfolgende Gedankengang es irgendwie hinzunehmen, aber ganz ehrlich, verarbeitet habe ich es bis heute nicht.
Erstaunen und Trauer liegen so nah beieinander Wut und Freude kommen und gehen, ohne dass man wirklich versteht „WIESO“ Alles geht so schnell Erst ist man Himmel hoch jauchzend, weil Gott großartige Dinge vollbring, dann ist man zu Tode betrübt, weil ein geliebter Mensch von uns gegangen ist. Die Frage „WARUM?“ kommt auf, doch es gibt keine Antwort, WARUM Gott einen geliebten Menschen von uns reist. TRAUER

<ohne Worte>

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