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 Geld, Money, Pulver, Kohle
Geschrieben von Flychen am Mittwoch, 26. Juli 2006

Ich bin eine arme Maus,
gebe das Geld schnell wieder aus.
Kann es nicht leiden,
lebe lieber glücklich und bescheiden.
Doch wenn es dann ganz alle ist
wird es auch von mir vermisst.
Ohne geht es nicht,
oder will ich es nur nicht?
Vielleicht den Weg noch nicht gefunden,
wie man ohne Geld kommt über die Runden.
Ohne Hunger und zu Leiden,
eben glücklich und bescheiden.
Lange schon aufgehört
mit den Trends zu schwimmen.
Will mich wieder auf
meine Menschlichkeit besinnen.
Mit Geld kann jeder glücklich sein,
doch das ist nicht die Kunst allein.
Das ist kein Können und kein Glück,
deswegen gehe ich ein Schritt zurück.
Im Verzicht spüre ich mein wahres Ich und
ich sehe alles in einem anderen Licht.
Der Mensch der Wirklich in mir steckt und
durch Not so viel entdeckt.
Geld verblendet meine Welt,
deswegen habe ich ihm den Krieg erklärt.
Wir leben im Schlaraffenland,
wo man alles kaufen kann.
Doch die Frage die ich mir stelle,
treten wir nicht immer auf der gleichen Stelle?
Keine Veränderung die wir erklimmen,
nur Neid und Missgunst mögen wir singen.
Keine Erfahrungen die uns tief bereichern,
die uns stärken und unsere Lebenseinstellung erleichtern.
Abhängig vom materiellen
Zwang und Angst alles zu verlieren, dass zu erkennen.
Deswegen bin ich ausgestiegen,
hatte genug von den beklemmenden Gefühlen.
Keine Lust mehr dem Geld hinterher zu laufen,
um mir alles zu kaufen.
Kann verzichten, mache das gerne,
weil ich so im Leben vieles lerne.
Ich weiß es wird keinen Weg geben,
das wir ohne Geld mal Leben,
deswegen steckt im Schluß,
ein wenig Sarkasmus.
Die Brücke die man sich baut,
heißt
Glück, Hoffnung Liebe und Vertrauen,
kann man nicht kaufen aber Glauben.
Liebe...............Das du mich zum Essen einlädst
Hoffnung........Das du das täglich tust
Vertrauen.......Das es mir schmeckt.
Glück..............Das du von meinem Spiel nichts merkst.
Es steckt ein kleiner Sinn in diesem Gedicht,
doch ohne Geld geht es nicht,
das mußte auch ich erfahren,
jetzt heißt es sparen, sparen, und sparen.
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