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xxIn Gedenken an Stacy Lemmens und Nathalie Mahy
Geschrieben von Marion Hartmann am Freitag, 30. Juni 2006
 Trauer Fröhlich ward ihr, habt gelacht, an nichts Böses da gedacht. Der Tag ging zu Ende und es kam die Nacht, ihr ward nicht müde und habt spielend weiter gemacht. Einen Moment, passte euere Mama nicht auf und so nahm der Horror ,seinen schrecklichen Lauf. Plötzlich ward ihr einfach nicht mehr dort, verschwunden, vermisst, einfach fort. Ein böser, kranker Mann ist gekommen, hat euch Schmerzen zugefügt und das Leben genommen. 3 Wochen später hat man euch erst gefunden. Wir sind schockiert und tief sind unsere Wunden. Beschreiben kann man den Schmerz einfach nicht, hoffentlich hat man die richtige Bestie erwischt. Ein Monster mit sexueller, krankhafter Fantasie, warum es solche Menschen gibt, begreifen wir nie. Wir hoffen ihr musstet nicht lange leiden, es tut so weh, wir konnten es nicht vermeiden. Ihr bleibt immer in unseren Herzen, wenn auch in Traurigkeit und tiefen Schmerzen. Ein letztes Adieu auf euerem Weg ins Himmelsreich, wo ihr als Engelchen fliegt, und auf Wolken fallt ganz weich. In Liebe Marion Hartmann
Ich fühle, Schmerz Trauer, Wut, alles in einem. Ich war am Tatort als die Leichen gefunden wurden. Menschen weinten und waren entsetzt. Es war einfach schrecklich.

In Gedenken an Stacy Lemmens und Nathalie Mahy

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