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Geschrieben von magic am Mittwoch, 28. Juni 2006
 Kurzgeschichten Ich brauche Dich nicht zum Leben.Ich brauche Dich nicht um zu erfahren was Schmerz bedeutet.Ich brauche Dich nicht um zu spüren wie es ist gehasst zu werden. Ich brauche Dich nicht um lachen zu können oder um zu weinen. Ich kenne die Gefühle. Lange hab ich sie erfahren. Lang genug um weiter zu leben. Und das werd ich auch weiterhin tun. Zitat:“Man kann Dich anschauen,aber man kann sich nicht in Dich verlieben!“ Versuch mal zu löschen was Jahre lang in Dich hinein geschüttet wurde. Du musst nicht mein Leben und meine Erfahrungen kennen um mich wahr zu nehmen.
Ich habe oft geschwiegen – aus Dummheit.Ich habe gelernt den Mund zu halten, bitter dafür bezahlen müssen wenn ich sagte- ja schon beinah aus Verzweiflung schrie wenn ich wütend, traurig war.Doch meine Gefühle wurden stets unterdrückt. Ich selbst hatte sie irgendwann nicht mehr unter Kontrolle.Es gab kein Ventil das man öffnen konnte um Luft abzulassen.Irgendwann explodierte es. Ich richtete meinen Zorn nicht nur gegen meine Mitmenschen,sondern auch gegen mich selbst. Ich bereue vieles was ich tat.Ich weiß das manches Verhalten nicht zu entschuldigen ist oder es gar rechtfertigt. Es ist Dir nicht bewusst,Du ahnst es nicht einmal. Ich habe es Dir nicht erzählt. Vielleicht wirst Du diese Zeilen einmal lesen,vielleicht steh ich auch irgendwann einmal vor Dir und kann es Dir sagen.Vielleicht – wer weiß das schon. Das es im Moment so das Richtige ist – das weiß ich mit Sicherheit. Was Du mir gezeigt hast,ist etwas zu empfinden – neben dem Schmerz,dem Hass. Du hast mir gezeigt wie es ist geliebt zu werden und mich etwas anderes als das fühlen lassen was ich bisher kannte. Du hast mir beigebracht mit meinen Emotionen umzugehen und ein Stück inneren Frieden zu finden. Ich will Dich nicht zum Himmel heben und Du willst es schon gar nicht.Du bist ein Mensch – wie jeder mit Ecken und Kanten – und ich weiß dass ich Dir beinah damit zu nahe trete,wenn ich Dir sage das ich Dir dankbar bin. Du hast mir in einigen Dingen die Augen geöffnet. Ich – ja irgendwie bewundere ich Deine offene Art und Deine Ehrlichkeit.Manchmal – ja da tut es weh wenn Du was sagst. Es liegt nicht an der Wahrheit,sondern an dem WIE. Du darfst nicht vergessen dabei – es ist nicht jeder so sicher und voller Selbstbewusstsein um es nicht so – zu nah an sich ran zu lassen oder das „knallharte“zu verdauen. Sicher ,man soll nichts beschönigen – aber ein wenig einschätzen können wie man es seinem Gegenüber am besten sagt. Wie es in Zukunft ausschaut und weiter geht,das kann niemand von uns sagen. Eines ist jedoch klar – egal ob, wann und wie all das mal ausgehen wird – Du hast mich in so vielen Sachen bereichert,die ich auf weiteren Wegen mit nehmen werde und dafür bin ich dankbar.

Danke

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