
Lichter gebrechen,
im Glanze erstechen.
Durch Traurigkeit
in Einsamkeit.
Gezügelte Wut
tut mir nicht gut.
Im Schicksal gefangen,
den Tode verlangen.
Zu schaufeln ein Grab,
dass ich noch nicht hab.
Verloren im jetzt,
mein Leibe zerfetzt.
Getragen für wen?
Ertrage das sehn´n.
Verfluche die Zeit,
weiß jetzt bescheid
Existiert nur im Jetzt,
durch Leiber gehetzt.
Macht keinen Sinn,
dass ich hier noch bin.
Wünsch mich hinfort,
weit über Bord.
Am Anfang vom Nichts,
der Welten Gewichts.
Ich komme du Geist,
ich denke du weißt
das ich zu dir schreite
und Schatten verbreite.
Doch fürchte dich nicht,
ich bring auch das Licht.