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xxNeverending Love (Teil 2 von 3)
Geschrieben von magic am Montag, 30. Januar 2006
 Kurzgeschichten Seine Augen wurden glasig,sein Blick senkte sich zu ihr hinunter.Vorsichtig hob er sie auf und nahm sie noch einmal in seine Arme,fuhr ihr sanft durchs Haar und küsste ihre Stirn.Seine Zeit war gekommen,sie hielten kurz inne und dann entglitten ihrer Finger seiner Hand.
Sie schaute Dir noch nach und je mehr Du Dich entferntest umso leerer wurde ihr Blick.Sie ließ sich auf die Couch sinken,schloss die Augen und versuchte zu schlafen.Es ging nicht,wie all die darauf folgenden Nächte nicht.Ihre Gedanken kreisten nur um Dich.Sie schwebte zwischen hoffen und bangen,es zeriss sie beinah. Jede einzelne Zeile die sie von Dir bekam saugte sie auf als wäre es Deine letzte,jeder Anruf,jedes Wort speicherte sie in ihrem Gedächtnis. Ob Sie selbst etwas ahnte? Immer wieder zeigten sie sich ihre Liebe,egal ob sie sich wieder sahen oder die Entfernung beide wieder trennte.Die gemeinsamen Stunden verbrachten sie mit Spaziergängen,kuschelten oder lagen sich einfach nur in den Armen,um eine innere Ruhe zu finden,wenigstens jetzt. Die Zeit bleibt niemals stehen,aber die,die sie gemeinsam hatten,verlieh ihren Augen wieder Glanz,ihre Körper mit Gefühl,ihren Gesichtern, Mimik, ihren Lippen ein Lächeln und wieder Kraft weiter zu machen.. Mit der Zeit wurden die Bedürfnisse größer,die Gefühle mehr,die Liebe inniger und das Verlangen intensiver,so dass sie sich eines Tages bedingungslos aufeinander einließen. In dieser Nacht brach der Vulkan aus.Ihre Körper verschmelzten ineinander und sie wurden eins. Glücklich und aneinander geschmiegt legten sie sich nieder. Dein Kopf lag an ihrer Brust,sie fuhr Dir sanft mit den Fingern übers Gesicht,am Körper entlang,küsste Deine Wange und lächelte voller Zufriedenheit während Du sacht einschliefst.Sie ließ Dich nicht los,nicht jetzt,nicht in diesem Moment,nicht in dieser Nacht. Festhalten wollte sie Dich,so sehr,doch ihr war bewusst das sie es nicht konnte,egal wie sehr sie es sich auch wünschte und versuchte. Es lag doch direkt vor ihr,ihr Traum,ihr Glück,zum greifen nah,aber es glang ihr nicht. Jeder Abschied schmerzte sie deshalb umso mehr.die Wunden würden größer,tiefer.Sie schlossen sich zwar immer etwas sobald Du da warst,aber ganz verheilten sie nie. Stets richtetest Du sie auf,sprachst ihr Mut zu,weiter zu kämpfen dafür.Du warst ihr immer ein sehr starker Halt Deine erneuten Abreisen ließen sie dennoch zurück,wieder allein.Wieviel konnte sie davon noch ertragen?Die Tage und Wochen wurden länger,ihr Körper schwächer,ihr Gesicht blasser,die Augen schwerer,doch zur Ruhe kam sie nie. Alles in ihr war stets bei Dir und ständig die Frage ob ihr jemals den letzten Schritt gemeinsam gehen werdet.Es gab keine Reserven mehr,aus denen geschöpft werden konnte.Es wuchs die Verzweiflung von Stunde zu Stunde.Ängste,Hoffnungen und Zerrissenheit machten sich breit. Eines Abends erhielt sie einen Anruf von Dir,der sie aufschrecken ließ.So hat sie Dich noch nie erlebt.Eine tränenreiche Stimme,die fast alle Worte zu ersticken schien.Es riss etwas auf in ihr, stand kurzweilig unter Schock und beendete das Gespräch.Sie wusste es muss endlich endlich etwas geschehen.So wie es bisher lief konnte und durfte es nicht weiter gehen.Es brachte beide an den Rand des Wahnsinns. Sie folgte ihrem Herzen,packte schnell ein paar Sachen zusammen, setzte sich ins Auto und fuhr los.Du wusstest es nicht,sie war auf dem Weg zu Dir,doch sie kam nie an...

Neverending Love (Teil 2 von 3)

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