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xxTränen der ewigen Einsamkeit
Geschrieben von Pensy am Mittwoch, 07. Dezember 2005
 Angst Tränen der ewigen Einsamkeit, Erstickt in dem Blut meines Körpers. Wo sie keiner sehen kann Und wo sie keiner sehen soll, Damit kein Licht darauf fällt. Es würde mich mehr verletzen, Als die Tränen zu ersticken. Der Schmerz ,der auf meiner Haut brennt Befreit den Wahnsinn im Inneren. Und wieder blickst Du mich an, Willst mich verstehn und kannst es nicht, Hälst Du doch selbst das Messer in Deiner Hand. Tränen der ewigen Einsamkeit, Verloren in dem Schein, den ich allen vermittel. Würdest Du mein Leben anleuchten Würdest Du erblinden An dem Schmerz der in meiner Seele schläft. Befreit durch das Blut Welches über meinen Körper fließt, Um den Schmerz zu befreien Und neuen zu erschaffen. So bin ich gefangen in mir, Blicke ich mich an, verbrenne ich. Verbrenne an dem Leben Welches ich in mir trage. Und keiner wird je die Tränen verstehen Die in mich fließen. Am wenigsten ich selbst, Denn ich bin nicht ich!

Tränen der ewigen Einsamkeit

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