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xxDie Annormalie des weihnachtlichen Frohsinns
Geschrieben von komanur am Freitag, 02. Dezember 2005
 Feiertage Advent, Advent, ein Menschlein brennt. Schau wie es um sein Leben rennt. Sein Fleisch riecht gut, brennt lichterloh, sein Schreien macht uns gar so froh. Die Wärme nicht nur Herz erfüüllt, mit aller Kraft noch lauter brüllt. Heiße Tropfen fallen nieder, wir daneben, singen Lieder. Qualen muss er hier doch leiden, und muss doch still stehen bleiben auf dem Kranz aus Tannenzweig, ich mich nahe zu ihm neig. Seh drei weitre Menschlein dort, und diese rennen auch nicht fort. Sind auch zum brennen vorgesehen, auch wenn sie um´s Leben flehen.
Erst eins, dann zwei, dann drei ,dann vier, denn brennen sehen wollen wir alle Menschlein auf dem Kranz an dem Kopfe gar und ganz. Bis der Henker kommt und richtet, und den Brand mit Gaben schlichtet. Ist in Rot und Weiß gekleidet, und den Rest des Jahr´s er meidet sein erscheinen uns zu pflegen, will lieber neue Pläne hegen. Muss nach neuen Menschlein suchen, um sie auf den Kranz zu fluchen. Schaut wie der Mensch aus Morden lässt entstehen solch ein Weihnachtsfest...

Die Annormalie des weihnachtlichen Frohsinns

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