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xxAbendträume
Geschrieben von dondiego am Freitag, 02. September 2005
 Liebe Die Sonne versinkt leise hinter den fernen Hügeln,
Helios zieht ein letztes Mal an seinen Zügeln.
Blutrot jede Wolke am Himmel erglüht,
wie schön ist doch die Welt erblüht.
Die weißen Blüten im letzten Abendlicht,
errötet von der Sonne warmem Angesicht.
Mond und Sterne nun am Himmel scheinen
und meine Gedanken fliegen zu den deinen.

Die Grillen singen im hohen Gras ihr Lied.
Mein Herz weiß nicht wie ihm nun geschieht.
Schlägt wie wild vor Liebe und Verlangen,
wie gern striche ich nun über deine Wangen.

Versiegeln möcht ich deinen Mund mit meinem Kuss,
Amor traf mein Herz mit einem einzigen Schuss.
Ein Traum von mir ist, in deinen Armen zu liegen.
Ich lass meinen Geist von meinem Herzen besiegen.

Diesen Traum träum ich jede Nacht.
Was hast du nur mit mir gemacht?
Mein Herz steht in lodernd heißen Flammen,
Woher mag nur diese unendliche Liebe stammen?

Abendträume

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