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xxMelancholie
Geschrieben von Klaus24 am Dienstag, 17. September 2002
Bitte ein Thema auswählen Ich muss laufen, muss rennen,
doch es hilft nichts.
Ich laufe nur vor mir selbst davon,
und mein eigenes Ich holt mich
immer wieder ein.
In mir ist Stille, Leere
Traurigkeit und Dunkelheit
um mich herum,
denn das Licht der Hoffnung
ist erloschen.
Die grauen Mauern,
die mich umgeben,
haben keine Fenster keine Türen.
Wo ist das Licht, das Ziel,
für das es sich noch lohnt zu laufen?
Es ist weit, zu weit.
Ich kann es nicht erreichen.
Denn Hoffnung, du bist fort.
Wo finde ich dich?
Ohne das Licht der Hoffnung
bin ich tot.
Und niemand von euch hat mich gehört.
Dafür wart ihr zu sehr mit euch selbst beschäftigt!


Heut' ist ein Tag, wer kennt das nicht,
da braucht man eine Prise Schlaftabletten!?
© www.gestammelte-werke.de

Melancholie

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Nachtigall schreibt am 27.09.2002 23:59:
...oder einfach mal durchschnaufen, dann wird's auch besser. Du schreibst sehr eindringlich.
Lieben Gruß
Alma Marie
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