
Ich seh’ Dich in tiefer Dunkelheit,
Im Meer, das so weit ist,
Da wo aufhört die Freiheit.
Ich frag’ Dich, warum du hier bist.
Ich seh’ Dich so hilflos
Möchte gern zu Dir,
Doch ich kann nicht von hier los,
Ich ruf’: Ich komm zu Dir.
Ich seh’ Dich hinabsinken
Ich möcht’ sein, Deine Rettung
Es droht mich zu ertrinken.
Doch es ist für mich ohne Bedeutung.
Ich seh’ Dich immer tiefer schweben,
Hinab in die Dunkelheit,
Die Dunkelheit ohne Leben,
Ich bete: Bitte Gott, gib mir Freiheit.
Die Freiheit, um zu ihr zu schwimmen,
Um ihr Leben zu retten, um zu leben
Denn ohne sie werde ich nichts erklimmen,
Werde auch ins Bodenlose schweben.
Nein, ich seh’ Dich nicht mehr
Aus meinem Leben bist Du nun weg
Fällst in das tiefe dunkle Meer
Aber jetzt seh’ ich meine Zimmerdeck’
Meine Gedanken sind zu verwirrt,
An meinen Ängsten verzweifle ich,
Ich habe mich wieder geirrt.
Dabei lieb ich nur Dich.
Aber wie kann das sein?
Warum hab ich so viel Angstschweiß?
Sag mir ob das war mag sein:
Ist das nicht ein Liebesbeweis?