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xxOh Vater schenk mir ...
Geschrieben von Bernhard am Montag, 25. April 2005
 Erinnerungen oder...
des Sohnes wahrer Wunsch



Ich frag dich Kind - was wünscht du dir,
bevor ich den Weg zu deiner verlier.
Ich spüre dein Suchen - den fragenden Blick,
dein ewiges Sinnen nach Lob für's Geschick.

Ich sehe die Blicke - zu meinigem Tun,
die Sehnsucht nach Nähe - und meiner zu ruhn.
Ich ahne die Fragen - die wortlos im Raum,
vernehme dein Sreben - gleich reckendem Baum.

Oh Vater- beschreibest mein innerstes Sein,
blickst tief in mein Innerst - mein Wahres hinein.
Du bist mir so nahe - wenn du zu mir sprichst,
ich spüre die Liebe - die niemals erlischt.

Doch will ich dir sagen - was meiner begehr,
in einsamen Stunden - mich suchend verzehr.
O Vater - nicht Gaben noch Geiches ich such,
ich will dich erfahren - gleich lehrendem Buch.

Ich will dich erlesen - mit kindlichem Sinn,
denn du bist Erfahrung - und meiner Beginn.
Ich horch voller Spannung - der Worte von dir,
Geschichten der Jugend - mich geistig verlier.

Erzähl mir dein Leben - dein Hoffe und Bangen,
Gefühle der Liebe - wenn gleich sie vergangen.
Oh Vater berichte - von Glück und von Leid,
ich sehne mich Vater - nach dir - deiner Zeit.

Du bist mir der Weg - zum Ziel - so als Mann,
ich ende mit dem - was mit deiner begann.
Du formst mir das Denken - das Handeln - das Leben,
mein Geist wird in Zukunft - von deinem umgeben.

Ich bin wie ein Lehrling - der Wissen empfängt,
du bist mir die Zukunft - die sicher mich lenkt.

Oh Vater schenk mir ...

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