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xxEindrücke
Geschrieben von Anette am Donnerstag, 24. Februar 2005
 Träumerei Ich sehe die Berge aus der Ferne...
Schneebedeckt ragen Bergesspitzen,
verbergen ihr Felsengesicht.
Blassgraue Nebelwolken besitzen
den Schlüssel zum Sonnenlicht.

Umwerben das riesige, kalte Gestein
als bäten sie um einen Tanz,
ziehen im Kreis, umgarnen es fein,
umhüllen die Bergspitzen ganz.

Ein süßes Geheimnis er sicher birgt,
der Wolkenkranz mit seinem Grau.
Wie zärtlich’ umarmen von weitem es wirkt,
als küsste ein Mann seine Frau.

Sie lassen sich von niemandem stören,
vergessen die Zeit um sich her,
wollen in Liebe einander gehören
wie Sommerwind, Wellen und Meer.

~~Ae~~

Eindrücke

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magic schreibt am 26.02.2005 18:04:
Gefällt mir sehr gut Dein Gedicht und würde mich freuen mehr davon zu lesen:) liebe Grüße,magic
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