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xxPsycho-1
Geschrieben von Bany am Mittwoch, 12. Januar 2005
 Trauer Dies sind Texte die nicht falsch zu verstehen und schon gar nicht falsch zu werte sind.
Sie entsprechen weder mir noch werden solche Texte hoffentlich nie passieren.
Sie sind nur entwürfe für ein von mir hoffentlich bald geschriebenes buch.
Über das Leben eines Kranken Mannes.
Danke für ihr Verständnis.



BANY

Es ist ein Ding in dir, in deinem Rücken. Tut es weh? Spürst du den Schmerz?
Das Stechen, dass dich in die Verzweiflung stürzt?
Ich weiß es nicht, doch ich spüre es auch wenn ich deine blauen Augen nicht seh.
Ich spüre die Angst in ihnen, die Angst die deinen Körper durchflutet. Die Angst zu sterben.
Doch was machst du? Du verleugnest sie und bettelst um Gnade.
Gnade, die dir jeder Mensch gibt, jeder, außer ich.
Oh ja. Ich spüre sie, deine Angst. Sie ist da, wie deine frühere Aura der Freude, die dich umgab. Nur ist die Angst zu sterben jetzt größer in dir als alles andere und sie kommt an stelle deiner freundlichen, glücklichen Aura zu Vorschein.
Ich kann sie spüren, ja sogar schon fast greifen.
Der Geruch des Todes haftet an dir.
Du fragst dich wo?
Hinter dir, er ist in dir und an dir, ich bin es, der Tot und dein Untergang.
Es schmerzt nicht? Das Messer in deinem Rücken?
Oh, meine Hand wird warm. Dass ist doch nicht etwa dein Blut, dass sich da einen Weg über meine Hand bahnt.
Ich genieße sie, die Angst und das Leid das ich heut in deinen und bald in anderen Augen spüren werde.
Tut es weh wenn ich es drehe?
Warum stöhnst du?
Ist es aus Schmerz oder Verzweiflung?
Du sagst vor mir zusammen, liegst jetzt in deinem Blut vor mir. Es tut mir leid aber ein lachen dass über mein Gesicht huscht konnte ich mir nicht entgehen lassen.
Jetzt ist er weg, der Lebenshauch, der einst in deinem Körper gewohnt hat.
Nur noch er liegt da, dein Körper. Er ist der der über meine Freude berichten wird.
MMMMHHHMMM Meine Zunge wischt dein warmes Blut von meiner Hand und es schmeckt, mein Körper schreit nach mehr.
Das wird er auch bekommen. Du warst für mich nicht die erste und auch nicht die letzte.
Jetzt trete ich aus der Gasse in die ich dich kurz zuvor gezogen habe.
He wen sehe ich da?
Eine alte Freundin von mir.

Psycho-1

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