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 Schlafende Herzen
Geschrieben von Brigitte am Freitag, 30. August 2002

Schlafende Herzen,
träumende Seelen,
fern aller Schmerzen
im himmlischen Zelt.
Wandrer von gestern,
zwischen den Welten,
liebende Schwestern
im heiligen Dom.
Lasset uns eilen
hin zu den Sternen,
nimmer verweilen
im Dunkel der Nacht.
Sehet das Leuchten,
wie tausend Sonnen
will es uns deuchten
auf finsterer Bahn.
Ferne dem Tale,
dem Meer der Tränen;
legt ab im Saale
das irdische Kleid.
Folget den Chören
der Cherubinen;
werdet bald hören
den göttlichen Klang. Brigitte Pulley-Grein / 1 3. N o v. 1 9 9 7 |
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| Melissa schreibt am 29.09.2002 22:05: |
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Dieses Gedicht ist wirklich SCHÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖN!!!
Gruß Melissa
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