| Lukki |
Mittwoch, 05. Januar 2011 10:08 #86 |
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bin zwar erst hier gelandet, aber ich kann schonmal sagen das mir die seite gefällt. schöner aufbau und die bisherigen beiträge gefallen mir auch. weiter so |
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| Jem im Love |
Donnerstag, 19. August 2010 16:05 #85 |
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Hi ihr Poeten.. ich bin ganz frich hier... scheint aber ne coole Seite zu sein! Ich hoffe ich kann einiges von euch lernen und freue mich auch coole neue beiträge von euch... |
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| Heart thinker |
Montag, 17. August 2009 16:54 #84 |
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ICH WUSTE BIS FOR KURTZEM NICHT DAS ES SO NE SEITE GIBT ABER ICH HAB SIE GEFUNDEN UND DAS MACHT MICH GLÜKLICH AUSERDEM WOLE ICH MICH ENTSCHULDIGEN FÜR RECHTSCHREIBFELER ICH BIN !§ JARE ALD UND NICHT SO GUT DARIN ICH BITTE UM FERSTENDNIS
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| doris (als Gast) |
Dienstag, 19. August 2008 15:05 #83 |
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Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so. Eintrag durch Webmaster editiert: 20.08.2008 |
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| Timothy McNeal (als Gast) |
Montag, 28. Juli 2008 16:29 #82 |
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Soeben bei www.iatros-verlag.de erschienen : Timothy McNeal, "RheinhessenRequiem" Der "ultimative" Alzey-Krimi - Sex&Crime beim Wein in der "heimlichen Hauptstadt Rheinhessens" - Wein, Weib, Gesang und ein Serienkiller auf der Suche nach der menschlichen Seele sowie dem Wesen der Zeit! |
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| unfabules (als Gast) |
Montag, 21. April 2008 17:35 #81 |
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naJA ICH BIN ICH UND DU BST DU also wahrscheinlich kennst du mich nicht denn du bist du und ich bin ich! - > denkt ma drüber nach edit by Stefan: welch schlauer Beitrag  Eintrag durch Webmaster editiert: 21.04.2008 |
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| Uwe Lammla (als Gast) |
Mittwoch, 12. März 2008 08:23 #80 |
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CHAMÄLEON Helm und Kamm und Hörner sind den Arten Deines Clans gemein und urverwandt, Säumig schaut man dich auf deinen Fahrten, Selbst wenn dich die Götter ausgesandt. Was zur Balz dich schmückt, vermag zu tarnen Farblich Blatt und Holz verfahlst du starr, Ruckhaft wie die Winde spieln mit Farnen, Täuschst du jedes Los, das deiner harr. Sollte doch Feind dich leiblich rühren, Fällst du leblos, aber immer weich, Da dich Lungen wie ein Kissen schnüren, Und den Rücken zeigst du Gegnern gleich. Dort bezackt dich mancher harte Splitter, Der dir Mark und Eingeweide krönt, Rasch entmutigt solcher Schild den Ritter, Dem schon längst ein andres Opfer tönt. Selbst am Rande aller Sichtbarkeiten, Ist dein Blick doch scharf und weit im Raum, Dein Verweilen trotzte manchen Zeiten Und du scheinst ein früher Göttertraum. Wolltest du Unsterblichkeit uns künden, Wie man uns in Magadaskar sagt, Und es steht umstellt von Todesschlünden, Wer zu warten auf dein Wort nicht wagt? Dies mag sein, und daß dich drob verlästern Menschen nun als feig und unbeflaggt? Doch was kümmert dich, so reich an Gestern, Was die Hast kurzatmig läßt und packt? Von den Göttern bist du hergezogen, Und dein Botenwort wird erst erschalln, Wenn der Zorn sich legt und Unmuts Wogen Glatt sind und du rot dich zeigst bei alln.CHAMÄLEON Helm und Kamm und Hörner sind den Arten Deines Clans gemein und urverwandt, Säumig schaut man dich auf deinen Fahrten, Selbst wenn dich die Götter ausgesandt. Was zur Balz dich schmückt, vermag zu tarnen Farblich Blatt und Holz verfahlst du starr, Ruckhaft wie die Winde spieln mit Farnen, Täuschst du jedes Los, das deiner harr. Sollte doch Feind dich leiblich rühren, Fällst du leblos, aber immer weich, Da dich Lungen wie ein Kissen schnüren, Und den Rücken zeigst du Gegnern gleich. Dort bezackt dich mancher harte Splitter, Der dir Mark und Eingeweide krönt, Rasch entmutigt solcher Schild den Ritter, Dem schon längst ein andres Opfer tönt. Selbst am Rande aller Sichtbarkeiten, Ist dein Blick doch scharf und weit im Raum, Dein Verweilen trotzte manchen Zeiten Und du scheinst ein früher Göttertraum. Wolltest du Unsterblichkeit uns künden, Wie man uns in Magadaskar sagt, Und es steht umstellt von Todesschlünden, Wer zu warten auf dein Wort nicht wagt? Dies mag sein, und daß dich drob verlästern Menschen nun als feig und unbeflaggt? Doch was kümmert dich, so reich an Gestern, Was die Hast kurzatmig läßt und packt? Von den Göttern bist du hergezogen, Und dein Botenwort wird erst erschalln, Wenn der Zorn sich legt und Unmuts Wogen Glatt sind und du rot dich zeigst bei alln. www.lammla.de
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| Tristan Selting (als Gast) |
Freitag, 07. September 2007 10:15 #79 |
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Hallöchen .... könnte mir vielleicht einer helfen....... Ich muss meiner grossen Liebe gestehen das ich Sie mehr als nur mag ..... Kann mir einer einen Tip geben wie ich es in worte fasse und in einem Brief wieder gebe .... Das tut so weh es ihr nicht sagen zu können .. Ich kanns einfach nicht .... Wäre schön wenn sich einer meldet ... MfG Tristan Selting |
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| Morgas |
Sonntag, 04. Februar 2007 00:57 #78 |
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also ich find die page klasse ^^
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| Finn |
Sonntag, 12. November 2006 13:49 #77 |
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Jetzt komm ich mir etwas dumm vor... Was hat es mit dieser Elisabeth Rosing auf sich??? Grez, Kla, die Finni ö.-
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| Männergedichte (als Gast) |
Dienstag, 03. Oktober 2006 13:57 #76 |
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Mein Dichterkollege Peter hat einige "Männergedichte" im Internet veröffentlicht - er ist an konstruktiven Kommentaren interessiert ... http://maennergedichte.blogspot.com (auf das Homepagesymbol links oben klicken ...) LG Egon
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| Stocherl (als Gast) |
Samstag, 16. September 2006 17:44 #75 |
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glaskugeln wachsen am horizont zwischen den schneebalken
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| Jochen (als Gast) |
Mittwoch, 26. Juli 2006 22:10 #74 |
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Endlich mal eine Plattform, die NICHT von Elisabeth Rosing begeistert ist! Ihr Schandmaul pflastert alle möglichen und unmöglichen Netadressen! Jetzt greift sie auch massiv die Gruppe der Vaterländer an! Macht weiter so! Dieses Weib muß zum Schweigen gebracht werden!!! Es grüßt euch ein Mitglied der Vaterländer
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| Kathi (als Gast) |
Freitag, 07. Juli 2006 15:49 #73 |
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Nicht jeder Mensch kann dichten, nicht jeder ein Poet. Doch möchte ich berichten, dass ich weiß, wie es geht. Ich dichte so für andre und machmal auch für mich mit den Gedanken wandre durch Wort und Reime ich. Gedichte und Gedanken mal traurig und mal froh. So wie Gefühle wanken tun's Verse ebenso. Nun würde ich mich freuen besucht meine HP nicht jeder tuts bereuen wenn ich ins Gästbuch seh.
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| knisterland (als Gast) |
Mittwoch, 29. März 2006 22:16 #72 |
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Als Knisterland durch unser schönes Land ging, da schliefen weder Kröten ein, noch Vögel, da fiel kein Blatt und kein Zoll Schnee vom Himmel, weil nur die Menschen und die Götter sterben. Als Knisterland durch unsre lange Nacht flog, auf Schwingen, die von Dunkellanden künden, mit Sternenaugen, die nur Tote sehen, da kamen Geister und zersetzten Leben. Wie lange ist es her, dass wir uns kannten? Wo ist der Ort der Ängste und der Träume? Warum muss enden, was noch nicht begonnen? Verloren ist, was Menschen einst verbunden. Was Götter waren: keiner kann´s entsinnen. Der Tod regiert auf ewig in den Welten.
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