Poeten-Treff
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Autor Thema: Wer kennt ein Gedicht aus der Sicht des Todes?  (Gelesen 3595 mal)
Silvan
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« am: 22.10.2007 - 18:03:48 »

Ich studiere ton-und bildtechnik, drehe demnächst einen Film, und brauche dazu ein solches. Der Tod erzählt aus der Ich-perspektive. Bin leider nicht so fit in literatur. da gibts doch bestimmt was schönes!?
Wer sich ermutigt fühlt, eins zu schreiben, ich würd mich freuen, dein name im abspann eines tollen films Smiley
gelesen wird es dann von einem hochkarätigen sprecher m/w.

danke schonmal

Silvan
« Letzte Änderung: 22.10.2007 - 18:27:00 von Silvan » Gespeichert
magic
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« Antworten #1 am: 25.10.2007 - 22:36:28 »

Nur durch Zufall gefunden bei der Forenstöberei,ich schieb es mal wieder etwas nach oben,damit es nicht in Vergessenheit gerät  yltype
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Lache nie über jemanden der Schritte rückwärts geht,er könnte Anlauf nehmen!
Geordi
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« Antworten #2 am: 01.11.2007 - 12:52:11 »

Hallo !
Ich kenne einen Songtext - vielleicht etwas zur Anregung für die Poeten unter uns ;-)

Deutscher Stahl - kalt und hart
Ein tiefer Schnitt durch Haut so zart
Ein Schnitt wie durch Butter - durchtrennte Venen
Das Ringen nach Luft - ein letztes Flehen

Bridge I:
Ich hör' dich sagen, du kannst nicht mehr
Du wünschst dir deinen Tod so sehr
Ich bin nicht gesegnet, ich bin nicht gnädig
Ich habe einen Job und der wird erledigt

Bridge II:
Der Preis des Lebens ist der Tod
Deshalb hab' ich dich geholt
Du lebst für mich
Und jetzt nehm' ich dich
In meine Arme, in meine Arme

Refrain:
Ich mache keinen Unterschied zwischen Jung und Alt
Ob Du arm oder reich bist, läßt mich kalt
Ich heiße euch alle willkommen
Ich liebe jeden
Alles, was ich will, ist euer Leben

Eine silberne Kugel frißt sich ein Loch in dein Herz
Viel zu schnell, du spürst nicht mal den Schmerz
Deinen Tod vor den Augen, bahnt sie sich ihren Weg
Unaufhaltsam - Unentwegt

(b.o. "der preis des lebens")
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Gabriel
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« Antworten #3 am: 01.11.2007 - 13:50:32 »

Ich kenne den Tod ... bzw. sein Ergebnis sehr gut, aber spontan fällt mir leider auch kein Gedicht dazu ein, in welche Richtung soll es denn gehen?

Spontaner Einfall:

**** DER TOD ****

Ich suche nicht - doch finde ich
jeden Tag mach ich meinen Job,
ich bin nicht blind - doch geschwind,
bringe Leid und Schmerz in deinen Kopf,

Jedes Wesen ist mir näher,
so nah wie es die Ferne von mir sucht,
ich liebes es hab Trauer gerne,
das Nehmen tut mir richtig gut,

Menschen machen mir mehr Spass,
Tränen, Schreie, Emotionen
Sie trauern oft noch lange nach,
das es sich richtig lohnt,

Doch habe ich nur einen Zweck,
das Gleichgewicht zu halten,
Ich raube plötzlich - Leben weg
so ist mein Job gestaltet

so das war es... kann man bestimmt noch verbessern.

Gruß Gabriel
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"du musst die Weintraube vernaschen, bevor sie eine Rosine ist" (stromberg)
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