Anfangs habe ich auf Papier mit Kuli geschrieben.Die Zettel stapelten sich jedoch emens hoch,weil ich entweder teilweise umgeschrieben oder zig mal neu angefangen habe.
Seitdem mache ich Word auf und wenn mir was nicht passt mehr,ist es ja rasch gelöscht oder umgeschrieben

Ich nehme mir ganz selten ein Thema vor.Es fogt bei mir sehr spontan.Wenn mir eine Sache jedoch nicht aus dem Kopf geht,brauche ich erstens dabei wirklich lange um die passenden Worte umzusetzen und auch nieder zu schreiben.Da kann ich nicht sofort darauf anspringen und es sofort umsetzen.So ist es auch bei Sachen die ich mit Gedichten verarbeite.Es fällt mir manchmal schwerer das in Worten umzusetzen,als wenn es für mich fiktiv ist.Wenn mir beispielsweise jemand vom Schicksalschlag erzählt,kann ich es sehr gut nach empfinden.......egal um was es dabei geht,das reinversetzen,das emotionale etc. ist vorhanden und dann auch rasche Zeilen.Betrifft es aber mich selbst in solch einer Situation,fällt mir die Umsetzung schwer.
Mancmal spuken tausende Ideen im Kopf rum,dann fange ich auch manchmal an,aber was raus kommt wird dann wieder gesplittet,weil es dann in verschiedene Richtungen geht
Nachts,ist es mir auch schon passiert,das auf einmal Wörter,Zeilen,Reime durch den Kopf schossen,obwohl ich nicht mal darüber nach gedacht habe.Entweder raffe ich mich wiklich nochmal auf um es dann aber rasch auf`s Papier zu kritzeln um es ja nicht zu vergessen,oder ich bin einfach damit eingeschlafen und nächsten Tag waren sie immer noch da oben drin,ja und dann schau ich ob daraus was machbar ist oder nicht.
Es kommt so wie bei Dir auch immer darauf an,wie man zurecht ist,ob es einem richtig gut geht,schlecht oder was hier so im eigenen Umfeld passiert.