Poeten-Treff
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Autor Thema: Glaube und Hoffnung  (Gelesen 13548 mal)
magic
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« am: 11.07.2006 - 20:21:23 »

Ich hatte mal vor ein paar Monaten ein sehr interessantes Gespräch,in dem es dabei um Glauben und Hoffnung ging.
Zwei getrennte Sachen die dennoch für mich in einer Verbindng stehen.
Wenn ich bsp.weise für eine Sache hoffe,dann glaube ich doch auch daran,wie sonst sollte ich dafür hoffen können?
Hach,ich glaub ich werd wieder verwirrend hier,ich versuch es mal an einem Beispiel zu erklären,also:
Ich schreibe ein Buch,hoffe das es irgendwann mal veröffentlicht wird.Wenn ich nicht den Glauben daran hätte,das ich es schaffe,kann ich dann noch hoffen?Ich kann doch nur hoffen wenn ich wirklich an etwas glaube oder wenn ich keine Hoffnung hätte,wie könnte ich dann noch daran glauben?
Mein Gesprächspartner meinte,sag mir ein anderes Wort für Hoffnung:wünschen und eines für Glauben:nun,das fiel mir schwer...ja ich würd die Hoffnung gleich setzen mit dem Glauben und das ich Glaube auch als gewisses "fest halten"beschreiben würde.
Für den Gegenpart war dies nicht der Fall.Er ist der Meinung dass der Glaube nur rein kirchlich ist und mit der Hoffnung rein gar nichts zu tun hat,da auch leinerlei Verbindungen bestehen.
Dem stimmte ich nicht zu,denn ich glaube ja auch an Menschen und wenn ich an sie glaube dann hat das doch nichts mit kirchlich zu tun.
Man muss nicht kirchlich sein um an etwas zu glauben.


So,nun bin ich aber auf Eure Meinngen und Ansichten gespannt:)
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Lache nie über jemanden der Schritte rückwärts geht,er könnte Anlauf nehmen!
Geordi
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« Antworten #1 am: 12.07.2006 - 20:17:28 »

Da muss ich erstmal nachdenken....
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firestarter
Puhbärchen
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« Antworten #2 am: 12.07.2006 - 22:11:05 »

Ich auch...
Aber DA gibt es auf Garantie auch von mir am WE ne Antwort...
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Seagull
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« Antworten #3 am: 13.07.2006 - 11:17:04 »

Jetzt hätte ich erst mal eine Frage ....
Warum wird Glaube und Hoffnung mit der Kirche in Verbindung gebracht?
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magic
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« Antworten #4 am: 13.07.2006 - 15:17:56 »

Ich setze den Glauben und die Hoffnung nicht mit der Kirche in Verbindung.
Es gibt Menschen die an Gott,Buddha glauben,also einen kirchlichen Glauben.Dabei glaube ich aber nicht das die Menschen die Hoffnung mit der Kirche in Verbindung bringen oder dies so sehen.
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Berny
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« Antworten #5 am: 13.07.2006 - 18:11:18 »

Hallo Magic,

eine sehr interessante Fragestellung die Du hier im Forum platziert hast.

Mir persönlich ist sofort ein Auszug aus dem 20. Kapitel
des Johannevangelium (NT Neues Testament) eingefallen:

(Das es das 20. Kapitel aus dem Johannesevangelium ist hab ich
nachgelesen Quelle siehe unten Wink.)

Auszug:

24. Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
25. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.
26. Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!
27. Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus – hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
28. Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!
29. Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Wegen dieser Begebenheit wird er manchmal "ungläubiger Thomas" genannt – eine Bezeichnung, die auch in unseren Tagen noch manchmal jemandem verliehen wird.

Meiner Meinung nach würde ich Thomas als einen Menschen der Hoffnung hatte, jedoch
nicht geglaubt hatte.

Ich denke in die Menschen kann man Hoffnung legen, an sie Glauben ich meine Glauben ohne Bedingungen
und Erwartungen und Wünsche an Sie zu richten das geht denke ich nicht.
Hoffnung ist doch gänzlich andrer zu verstehen man sagt auch: " Ich erhoffe mir dies oder jenes"
und da lieg denke ich das Hauptproblem in beiden Begriffen.
Glaube ist denke ich ein Zeichen von stärke etwas unbeschreibliches, außergewöhnliches.

Manchmal unterliegt man auch jetzt mal sprichwörtlich gemeint einem Irrglauben.

******************************************************************************************************
Der Apostel Thomas ist einer der "Zwölf", die Jesus drei Jahre lang als Jünger begleiteten. Sein Fest wird am 3. Juli gefeiert (vor der Liturgiereform 1970 am 21. Dezember).

Der Name Thomas stammt aus dem Aramäischen und bedeutet Zwillingsbruder; deshalb wird Thomas in der Bibel auch "Didymus" genannt.
******************************************************************************************************

Quelle: Wikipedia
Aber auch im Evangelium nachzulesen für Interessierte.

Letztendlich entscheidet jeder für sich selbst wie Hoffnung oder Glaube gewichtet,
welche Bedeutung es für einen hat.

Bin gespannt auf interessante andere Definitionen, Meinungen zu diesen Begriffen!

Gruß
Berny
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Geordi
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« Antworten #6 am: 14.07.2006 - 10:03:11 »

Liebe Magic,

interessante Frage. Hier meine Meinung dazu:

Ich denke, es kommt darauf an, ob jemand an die Kirche und an das glaubt, was sie vertritt.
Damit sind sämtliche Werte darauf ausgelegt. Dann glaube ich - und zwar an Gott...dann habe ich Hoffnung - und zwar in der Weise, dass Gott mich erhört und mir hilft (o.ä.).

Ich glaube z.b. nicht an Gott - aber ich glaube dennoch und zwar an MICH. An das, was ich bin und an das, was ich tue. Das Wort Glaube hat für mich keine religiäse Bedeutung. Und Hoffnung ist für mich lediglich ein Ausdruck für die bestmöglichste Wahrscheinlichkeit im Hinblick auf den Ausgang einer Sache.
Ich hoffe, dass ich nächsten Monat einen Job bekomme- aber wissen tue ich es nicht. Es ist ein Wunsch - die Hoffnung.
Hoffen und glauben stehen für mich nicht in Verbindung.
Es ist eher ein Ausdruck von positivem Denken - mehr nicht.
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Seagull
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« Antworten #7 am: 14.07.2006 - 10:37:04 »

Geordi hat es recht gut ausgedrückt.
Für mich setzt sich Glaube und Hoffnung, aus zwei Dinge zusammen.
Ich verbinde sie nicht.
Diese zwei Wörter (die Bedeutung), stehen für mich nicht in Zusammenhang.

Auch verbinde ich diese (zwei Wörter) nicht mit der Kirche, oder für mich
haben sie keinen religiösen Hintergrund.
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dondiego
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« Antworten #8 am: 14.07.2006 - 11:50:36 »

Glaube ist für mich eine Form des Erwartens, jedoch ohne Garantie, dass diese Erwartung dann auch Realität wird. Man kann daran glauben, dass etwas eintreten wird. Z.B. dass Deutschland Weltmeister wird, haben ja auch viele geglaubt, doch diese Erwartung wurde dann ja auch nur enttäuscht.
Auch für mich ist dieser Begriff sehr religiös belastet, auch wenn man natürlich an sich und an das was man ist glauben kann, so wie Geordi das sehr gut ausgedrückt hat.
Hoffnung ist für mich etwas, was zu oft mit Glauben verwechselt wird. Hoffnung ist in meinen Augen eine Art letzter Strohhalm, an den man sich klammern kann, wenn der Glaube nicht mehr ausreicht. Nicht umsonst heißt es ja: "Die Hoffnung stirbt zuletzt." Die Hoffnung ist also die letzte Bastion des menschlichen Geistes vor dem Verzweifeln, der Depression, dem Pessimismus oder auch oft dem Tod. Sozusagen eine Schutzfunktion des Menschen oder meinetwegen auch der Seele (wenn es denn so etwas gibt), in der Aussicht, dass etwas negativ ausgehen könnte.
Aus eben diesem Grund, dass Menschen Hoffnung zu oft mit Glauben vewechseln oder anders gesagt, einem Glauben die Rolle der Hoffnung zukommen lassen, entsteht in meinen Augen auch schnell Hoffnungslosigkeit oder Depression, die ja besonders hier in Deutschland immer weiter um sich greift. Menschen die ihrem Glauben mehr Wertigkeit geben (auch im religiösen Sinne), haben daher auch seltener Depressionen, vielleicht weil sie eben die   "letzte Reserve" noch nicht angreifen mussten, da sie sich eher auf ihren Glauben verlassen, auch wenn dieser oft entäuscht wurde.
Hoffnung sollte daher nur als letztes Mittel oder zumindest nicht zu oft eingesetzt und nicht "verschwendet" werden. Für mich selbst habe ich zu diesem Thema vor einer Weile folgenden Satz geprägt:

Erwartungen führen häufig nur zu Entäuschungen - zu oft, als dass sie es verdienen würden mit dem Glanz der Hoffnung geschmückt zu werden.


[Editiert am 14/7/2006 von dondiego]
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Berny
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« Antworten #9 am: 14.07.2006 - 16:54:37 »

Hallo zusammen,

eines ist mir aufgefallen bei den Diskussionsbeiträgen, dass eine Distanzierung
der beiden Begrifflichkeiten von der Kirche immer deutlich herausgestellt wurde.

Einige Fragen stellen sich mir da, müsste man sich jetzt dessen schämen weil man Glauben
mit Kirche oder mit Christentum in Verbindung bringt, bringen würde eurer Meinung nach?

Haben diese Menschen in euren Augen eine nicht mehr Zeitgemäße Sichtweise zu diesem Thema, wenn
sie es mit Kirche oder religiösen Dingen in Verbindung bringen?

Hat sich etwa die Bedeutung des Wortes Glauben im laufe der letzten Jahrzehnte gewandelt,
speziell in den Industrienationen?


Ich finde nicht dass man im Glauben enttäuscht werden kann!
Enttäuscht kann man nur dann werden wenn eine Erwartung einhergeht mit dem Glauben, die dann nicht erfüllt wird.
Glaube ist etwas was man nicht beschreiben kann nicht fassen kann, folglich auch nicht begreifbar sondern nur erfahrbar.
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dondiego
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« Antworten #10 am: 14.07.2006 - 17:33:58 »

@ Berny

Ich sehe das Wort Glauben in zweierlei Weise. Zum einen im religiösen Sinne und dann im Glauben an etwas bestimmtes, wie sich selbst oder an ein Ereignis.

Der Glaube im religiösen Sinne unterscheidet sich dabei von dem Glauben im Alltag - wenn ich es jetzt mal so nennen kann. Wenn du sagst, dass man im Glauben nicht enttäuscht werden kann, verstehe ich das folgendermaßen:
Der Glaube setzt ja auch Vertrauen voraus und wenn etwas nicht so geschieht wie man es erwartet, ist man vielleicht im ersten Moment enttäuscht, aber weiß auch gleichzeitig, dass es scheinbar nicht so sein sollte, wie man es sich wünschte und dass Gott wohl seine Gründe dafür hatte - mit uns eben etwas anderes vorhatte. Richtig oder Falsch?


 
Zitat
Glaube ist etwas was man nicht beschreiben kann nicht fassen kann, folglich auch nicht begreifbar sondern nur erfahrbar.


Für den Glauben im religiösen Sinne, kann ich dir da weitesgehend zustimmen.  Dennoch wage ich eine Definiton, wie ich es für mich persönlich sehe: Glauben ist eine fortwährende Hoffnung auf Erlösung, an eine Form des Schicksals oder eine höhere Macht, an ein positives Weiterleben nach dem großen Mysterium Tod und letztlich eine Gruppenfunktion um sich mit vielen Menschen vereint zu fühlen, geschützt vor der Einsamkeit des Geistes. Ein gläubiger Mensch ist daher niemals allein, da er daran glaubt (hofft, weiß, ... darüber bilde ich mir jetzt kein Urteil), dass Gott oder eine andere höhere Macht stets allgegenwärtig ist, ihn nicht im Stich lässt und nicht zulässt, dass ihm etwas zu negatives passiert. Wenn doch etwas negatives geschieht ist diese Macht dann für ihn da und mutet ihm ohnehin nur so viel Negatives zu, wie dieser jemand ertragen kann.
Eine Hoffnung die nicht enttäusch werden kann, da die Zuversicht - oder der Glaube eben - durch das Wir-Gefühl der gläubigen Gemeinde und durch die Schriften und Texte des Glaubens und deren Interpretation aufrecht erhalten wird.

Im Glauben im Alltag kann man meiner Meinung nach, aber trotzdem enttäuscht werden, wie es jetzt vor kurzem sehr viele bei der WM erlebt haben. Aber dieser Glaube ist natürlich mit Erwartungen verknüpft, birgt also immer die Gefahr enttäuscht zu werden, ohne dabei unbedingt eine andere Sicht der Dinge zuzulassen, wie es im religiösen Sinne möglich ist. (Es hat wohl halt nicht sollen sein, da etwas anderes dafür eintritt)

[Editiert am 14/7/2006 von dondiego]
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LopezdieMaus


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« Antworten #11 am: 28.01.2008 - 06:36:21 »

Guten Morgen !
Zunächst einmal möchte ich sagen das ich persönlich jegliche Arten von Religionen akzeptiere und respektiere .Wie Friedrich der Grosse schon treffend formulierte : Jeder soll nach seine Fassion glücklich werden so will auch ich die anderen glücklich lassen.Jetzt aber mal zum Thema Manipulation und wie ihr wisst meine lieben Schüler Manipulation ist alles und besonders jetzt in diesem Augenblick  crash

Das Beispiel was ich heute gewählt hab ist so z.b dieses : http://www.diewahrereligion.de/
Wenn man sich mal bewußt und mit ein wenig Verstand (denn es heist geschrieben wer Ohren hat der höre und wer Augen hat der sehe) sagen wir alle Beiträge anschaut und dabei vor allem auf Aussagekraft,Mitteilung,Körpersprache,etc achtet (ergo alles was Soziologie und Psychlogie anbelangt) kommt man schnell darauf was Religion bewirken kann .
Egal ob Christen ,Mormonen,Scientologen und wie sie in Zukunft alle heissen werden es sind immer die selben Mittel zum Zweck .Natürlich gibt es unter diesen Schwarzen Schafen immer den einen oder anderen der es gut gemeint hat .Hatte das aber Adolf Hitler,Genosse Stalin,Genosse Mao nicht am Anfang auch *ähm äh Hust und wo führte das letztendlich hin !?

An ihren Taten werdet ihr sie erkennen
Du sollst nicht auf den Menschen hören

In diesem Sinne
Lopezchen  1

und selbstverständlich gibt es gute Moslems und gute Christen !
und ich will auch niemanden Beleidigen !  ange
« Letzte Änderung: 28.01.2008 - 06:54:07 von LopezdieMaus » Gespeichert
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« Antworten #12 am: 29.01.2008 - 11:41:24 »

und hier sieht man dann wie das Wort Diplomatie oder Respekt oder auch wie Hass ,Vorurteile immer weiter verändert bzw geschürt werden . Ganz im Interesse des späteren Gegners  gun

2 Beispiele:(von unzähligen) auf jeder Seite der Religionen wird Propaganda geführt und benutzt als Werkzeug

  http://news.de.msn.com/politik/Article.aspx?cp-documentid=7380793

  http://dailytalk.blueblog.ch/p144.html


im übrigen um mal wieder abzuschweifen Interessierten sich auch jene Herren für Religion

http://www.iivs.de/~iivs01311/H-B-K/inhalt.hi.htm

http://www.humanist.de/kriminalmuseum/ns-index.htm
« Letzte Änderung: 12.02.2008 - 08:42:26 von LopezdieMaus » Gespeichert
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« Antworten #13 am: 02.06.2008 - 10:26:59 »

http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960&total=100&start=0&num=10&so=0&type=t100_deu&plindex=1

 bitte
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Morgas
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« Antworten #14 am: 02.06.2008 - 12:19:18 »

wems gefällt.....
oder besser: jedem das seine
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nur weils dir schlecht gehts musste noch lange nich ne scheiß laune haben ^^
LopezdieMaus


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« Antworten #15 am: 08.06.2008 - 12:12:46 »

wems gefällt.....
oder besser: jedem das seine

hier  mad

http://www.myvideo.de/watch/2059246/Kleiner_Hitler

 cul
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Morgas
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« Antworten #16 am: 09.06.2008 - 13:04:35 »

ne danke titel reicht schon
egal was da auch kommen mag
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nur weils dir schlecht gehts musste noch lange nich ne scheiß laune haben ^^
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Puhbärchen
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« Antworten #17 am: 10.06.2008 - 18:16:05 »

ich hab sogar reingeschaut Smiley
aber was man bei google zum thema fand, reichte mir um zu wissen, dass es nichts weiter als ne verschwörungstheorie ist...
und sorry
ich mag die amis ned unbedingt
aber an sowas glaub ich auch wieder ned Wink
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LopezdieMaus


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« Antworten #18 am: 11.06.2008 - 06:29:30 »

das kann ich gut verstehen  calimero
aber der Kernsatz bzw das Körnchen ist Interessant
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