Hallo Magic,
eine sehr interessante Fragestellung die Du hier im Forum platziert hast.
Mir persönlich ist sofort ein Auszug aus dem 20. Kapitel
des Johannevangelium (NT Neues Testament) eingefallen:
(Das es das 20. Kapitel aus dem Johannesevangelium ist hab ich
nachgelesen Quelle siehe unten

.)
Auszug:
24. Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
25. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.
26. Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!
27. Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus – hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
28. Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!
29. Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Wegen dieser Begebenheit wird er manchmal "ungläubiger Thomas" genannt – eine Bezeichnung, die auch in unseren Tagen noch manchmal jemandem verliehen wird.
Meiner Meinung nach würde ich Thomas als einen Menschen der Hoffnung hatte, jedoch
nicht geglaubt hatte.
Ich denke in die Menschen kann man Hoffnung legen, an sie Glauben ich meine Glauben ohne Bedingungen
und Erwartungen und Wünsche an Sie zu richten das geht denke ich nicht.
Hoffnung ist doch gänzlich andrer zu verstehen man sagt auch: " Ich erhoffe mir dies oder jenes"
und da lieg denke ich das Hauptproblem in beiden Begriffen.
Glaube ist denke ich ein Zeichen von stärke etwas unbeschreibliches, außergewöhnliches.
Manchmal unterliegt man auch jetzt mal sprichwörtlich gemeint einem Irrglauben.
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Der Apostel Thomas ist einer der "Zwölf", die Jesus drei Jahre lang als Jünger begleiteten. Sein Fest wird am 3. Juli gefeiert (vor der Liturgiereform 1970 am 21. Dezember).
Der Name Thomas stammt aus dem Aramäischen und bedeutet Zwillingsbruder; deshalb wird Thomas in der Bibel auch "Didymus" genannt.
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Quelle: Wikipedia
Aber auch im Evangelium nachzulesen für Interessierte.
Letztendlich entscheidet jeder für sich selbst wie Hoffnung oder Glaube gewichtet,
welche Bedeutung es für einen hat.
Bin gespannt auf interessante andere Definitionen, Meinungen zu diesen Begriffen!
Gruß
Berny