Poeten-Treff
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Autor Thema: Liebe  (Gelesen 8361 mal)
Geordi
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« am: 15.07.2005 - 09:14:25 »

Was haltet Ihr von der Aussage:

Bevor man andere lieben kann, sollte man sich erst selbst lieben lernen !

Ist da etwas wahres dran? Was für "Konsequenzen" könnten auftreten, wenn man sich selbst nicht liebt. Was bedeutet dies für den Partner?

Wie seht Ihr das?

 heartpump  
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magic
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« Antworten #1 am: 15.07.2005 - 09:48:22 »

Hui,gute Frage Geordi  heu

Ich denke schon daß da was wahres dran ist.
Denn wenn ich nie gelernt habe mich selbst zu lieben,wie kann ich dann mein Gegenüber lieben?Egal ob Mutter,Vater,Partner,Kind(er)?!
Könnte ich nicht wenn ich das Gefühl nicht kennen würde.
Denn das was ich selbst fühle,an Gefühlen habe kann ich nur zeigen,wieder geben an andere und so drücke ich mich ja auch ausvon innen und von außen.
Wenn man sich nicht selbst liebt,würde uns auch nichts kränken,weh tun,keinerlei Schmerz haben und den hab ich doch wenn ich etwas verliere an dem ich hing,einen Menschen,etwas an Besitz etc.,also liebe ich doch diese Sachen oder nicht!?
Hätte man sonst irgendwann im Leben Verlustängste oder so?

Was den Partner betrifft ist es wie mit anderen Sachen,Menschen....man kann ihnen gefühlsmäßig gar nix geben und darauf kommt es doch an!
Ansonsten würde man den ganzen Tag Mine ziehen,sich an nichts erfreuen,denn lachen,Spaß haben kann ich doch nur wenn ich mich an diesen Sachen erfreue,egal was und die hab ich wenn ich das Leben liebe,da fängt es doch schon an.
Es ist letztendlich ein Grundkern der in uns liegt und mit anderen Gefühlsmischungen...wie Hass zudem werden lässt was und wie wir sind und werden.
Wie tief beides bei jedem ausgeprägt ist und unter welchen Umständen sich das ändern kann,ist bei jedem einzelnen anderst.
Sicherlich gibt es immer mal wieder Situationen in denen man sich ganz und gar nicht mag,aber das vergeht auch wieder;)

Also kurz und knapp,die Konsequenz in meinen Augen wäre:
Wenn ich mich selbst nicht lieben würde,könnten mich auch andere Menschen nicht lieben!
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Lache nie über jemanden der Schritte rückwärts geht,er könnte Anlauf nehmen!
Geordi
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« Antworten #2 am: 15.07.2005 - 09:55:50 »

Mich selbst lieben...heisst für mich:
Mich so annehmen, wie ich bin. Meine Fehler erkennen und versuchen daran zu arbeiten oder aus gemachten Fehlern zu lernen.
Zufrieden sein. Glückliche und positive Lebenseinstellung. Für mich die Werte im Leben bestimmen und nach ihnen leben.

Wenn ich dies NICHT leben könnte...bzw. wenn ich mich für viele Dinge hassen würde, dann könnte ich auch keine Liebe geben und die Liebe annehmen (ganz wichtig).

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Gabriel Eden
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« Antworten #3 am: 24.07.2005 - 09:09:42 »

Zitat
Was haltet Ihr von der Aussage:

Bevor man andere lieben kann, sollte man sich erst selbst lieben lernen !


Also ich denke so lange man sich nicht mehr liebt, als z.B. seine Partnerin ist die Selbstverliebtheit ok, wenn sie hilft das Selbstvertrauen zu steigern?

Ich könnte auch sagen: "ich weiß das ich gut bin, nur die andern nicht"

Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Selbstverliebtheit und Arroganz im Bezug auf die Aussage?
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Geordi
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« Antworten #4 am: 24.07.2005 - 13:26:12 »

@Gabriel Eden

Ich verstehe es so, dass, wenn man sich selbst hasst, man auch nicht in der Lage ist einen anderen zu lieben
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Gabriel Eden
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« Antworten #5 am: 24.07.2005 - 13:34:56 »

@Geordi
Ich würde das nicht unbedingt sagen das jemand der sich selbst nicht liebt, nicht in der Lage ist andere zu Lieben. Ich könnte mir vorstellen das ein Mensch der sich selbst für irgend etwas hasst, z.B. eine Straftat die er begangen hat, trotzdem in der Lage ist seine Kinder, Familie zu lieben.
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Geordi
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« Antworten #6 am: 24.07.2005 - 13:39:59 »

Mhh....das meine ich auch nicht.
Allgemeiner gesehen...nicht für irgendetwas hassen, sondern sich selbst hassen - aus welchem Grunde auch immer.
Wenn jemand total unzufrieden mit sich selbst ist, ist er dann in der Lage zu lieben? Was für Probleme treten da auf?
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Gabriel Eden
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« Antworten #7 am: 24.07.2005 - 14:04:11 »

Zitat
Mhh....das meine ich auch nicht.
Allgemeiner gesehen...nicht für irgendetwas hassen, sondern sich selbst hassen - aus welchem Grunde auch immer.


 yltype Vielleicht ist das Heute zu hoch für mich, verstehe was du meinst irgendwie, aber nicht für Irgendetwas? Aber doch ein Grund? Ist ein Grund denn nicht auch Irgendetwas? Also es gibt bestimmt Menschen die wenn sie sich selbst hassen nicht lieben können, aber auch welche die sich hassen und trotzdem andere lieben.
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Geordi
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« Antworten #8 am: 25.07.2005 - 10:26:10 »

Ich will es nicht pauschalieren...aber meine Gedanken gehen in diese Richtung:

Wenn ich mich selbst nicht liebe - nicht annehmen kann, wie kann ich dann  GLAUBEN, dass mich ein anderer ehrlich lieben kann?

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Gabriel Eden
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« Antworten #9 am: 25.07.2005 - 18:35:04 »

@Geordi
also da gebe ich dir Recht, das denke ich auch das wenn man sich selbst nicht liebt, auch nicht glauben kann das andere einen lieben. Aber trotzdem kann jemand der andere liebt, sich selbst nicht lieben. Siehst du Geodi rougi  ich gebe nicht auf damit.....das zu verbreiten...hoffe doch das nimmst du mir nicht  gun  crash wirklich übel???
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Geordi
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« Antworten #10 am: 26.07.2005 - 09:08:21 »

Das glaube ich auch, dass jemand andere lieben kann.
Aber kann das auf Dauer Bestand haben, wenn das Vertrauen diesbzgl. nicht da ist?
Herrje - wie soll ich das erklären? Das sind sicherlich viele Dinge, die dann im Alltag hochkommen...und zu Problemen führen "KANN".
Kann mir mal jemand helfen?  Wink  
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blueeye
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« Antworten #11 am: 26.07.2005 - 11:27:26 »

ich denk halt wenn man sich selbst nicht liebt glaubt man den anderen nur zu lieben und sucht nur nach fehlern bei dem partner und nörgelt an ihm herum
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Amatoria
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« Antworten #12 am: 26.07.2005 - 15:06:06 »

nettes thema..

ich schließ mich aber gabriel an.. nur weil man sich selbst nicht liebt.. kann man doch andere lieben!? aus welchem grund auch immer man sich selbst nicht mag.. ob für begangene straftaten.. das aussehen.. die eigene persönlichkeit.. und ich glaube nicht dass dies ein grund ist an dem partner den man liebt fehler zu suchen um dann daran rumzunörgeln.. vielleicht fehlt demjenigen das verständnis dafür das der partner einen liebt.. (weil man selbst es ja nicht kann) doch sonst....

hmm..  lg *g*
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Erst wenn eine Frau vertraut, ist sie die Hure; die man sich wünscht.
Sunman
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« Antworten #13 am: 05.09.2005 - 00:59:08 »

Zitat

Geordi:
"Aber kann das auf Dauer Bestand haben, wenn das Vertrauen diesbzgl. nicht da ist?
Herrje - wie soll ich das erklären? Das sind sicherlich viele Dinge, die dann im Alltag hochkommen...und zu Problemen führen "KANN".
Kann mir mal jemand helfen?"
Zitat


@Geordi:
Ich glaube, ich verstehe Deinen Punkt sehr genau:

Man leitet aus dem Zweifel an der eigenen Persönlichkeit den Irrglauben ab,
kein anderer könne einen lieben, weil einem seine Sichtweise fehlt und
man nicht nachvollziehen kann, was an einem man denn zum Teufel so lieben kann.

Irgendwann müsste - nach dieser Sichtweise - der Partner ja dahinter kommen, was für eine Niete er gezogen hat und Dich als Betrüger verdammen.

Allerdings führt dieses Denken, das letztlich ja nur aus der Unzufriedenheit mit sich selbst resultiert, unweigerlich dazu, das man in eine Spirale läuft die abwärts führt, weil man ja ständig in der irrationalen Angst lebt, "aufzufliegen", was einen nur noch unzufriedener macht.

Aus Erfahrung kann ich sagen, das da nur ein Partner hilft, der
a. ein dickes Fell hat
b. Dich wirklich liebt ( tolles Ding, ich weiss - wie soll man das mit dem geschilderten Zweifel denn wohl erkennen*g*)
c. einen zur konsequenten Arbeit am eigenen Ich ermuntert..



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Omnia mea mecum porto.
Feuerkatze
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« Antworten #14 am: 05.09.2005 - 21:19:55 »

Zitat
Zitat


Aus Erfahrung kann ich sagen, das da nur ein Partner hilft, der
a. ein dickes Fell hat
b. Dich wirklich liebt ( tolles Ding, ich weiss - wie soll man das mit dem geschilderten Zweifel denn wohl erkennen*g*)
c. einen zur konsequenten Arbeit am eigenen Ich ermuntert..



 


@sunman
gefährliche Aussage ... den dies ist ebenso - mit Sicherheit! - kein universal Rezept um solchen Menschen zu helfen .....

Was ist, wenn du wirklich tief in deinem Selbsthass ergehst .... und Du nicht nur von deinen Lebenspartner -von dem du die schönsten Dinge über dich einfach glauben wolltest-  verraten sondern auch noch von deiner Familie - von denen du glaubst, dass doch gerade sie dich lieben sollte- verkauft wirst ....

Was ist, wenn du nie jemanden hattest, der dir den richtigen Impuls gab?
Was ist, wenn du denn zu oft, auf verschiedene Weise gegangen letzten Schritt,  um in die noch viel bekanntere Schlucht zu stürzen.... und doch immer wieder von einem unsichtbarem Netz gehalten wirst, was du einfach nicht siehst!

Wenn wir alle den selben Weg gehen würden, würden wir dann auch nicht alle das selbse Wesen haben? - Wollen wir das überhaupt wirklich ??

Ich könnte gerade Stunden lang weiter machen  Cheesy


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Sunman
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« Antworten #15 am: 05.09.2005 - 22:59:10 »

@ Feuerkatze:

Natürlich gibt es kein Patentrezept. Allerdings ist ein Partner, der Dir Halt gibt aus meiner Sicht stets der Anfang.

Zu "was ist wenn":

Ja, was ist wenn Dir morgen ein Klavier auf den Kopf fällt, und Du das noch viel verachtenswerter findest, als Dich selbst?  Cheesy  

Schlimmer geht immer.... aber besser ist besser Smiley

[Editiert am 5/9/2005 von Sunman]
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Omnia mea mecum porto.
Gabriel Eden
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« Antworten #16 am: 06.09.2005 - 01:54:44 »

Zitat
Wenn wir alle den selben Weg gehen würden, würden wir dann auch nicht alle das selbse Wesen haben? - Wollen wir das überhaupt wirklich ??
 


Ich denke es wäre langenweilig ohne Ende im Leben.... viele Wege führen nach Rom.

@Sunman

Ich denke nicht das es richtig ist wenn ein Partner für den Anfang zuständig ist, den ersten Schritt sollte jeder in der Situation von sich aus machen. Ein Partner kann dir aber sehr gut helfen, schneller ins Ziel zu kommen. Doch wenn der Startschuss zu hören ist, musst du schon von alleine loslaufen, sonnst wirst du nicht weit kommen. Wink

zu "SCHLIMMER GEHT IMMER...." fällt mir gerade folgendes ein...

INFO:
Ich behaupte nicht das die folgenden Worte einen einfachen Schritt beschreiben, aber einen der schon möglich ist!

Egal wie schlimm es ist, bleibe nicht in deinen vier Wänden sitzen, sondern gehe an die Luft, gehe z.B. spazieren. Öffne deine Augen und versuche zu erkennen das es trotzdem noch das Schöne gibt, sieh dich um, aber richtig! Versuche das zu erkennen, was du noch nie gesehen hast. Erblicke das Leben und die Welt um dich herum, diese sind in der heutigen Zeit leicht zu übersehen. Doch jeder Tag kann dich nur so glücklich machen wie du es zu lässt. Umso tiefer du am Boden zu sein scheinst, desto schneller wirst du erkennen das es kein Weltuntergang ist, allerdings nur wenn du deine Augen richtig öffnest, solange du blind herum stolperst, wird dich jede Bewegung immer mehr in den Dreck ziehen. Lerne es dich an den kleinen Dingen des Leben zu erfreuen, so als ob sie das Größte wären, dann kannst du dich noch mehr, vielleicht sogar erst richtig über das Große freuen, es wird immer Menschen geben denen es schlimmer geht.

Weißt du wenn du einem Hund ein Leckerchen gibst, ist dies etwas kleines für dich, etwas total simples, doch der Hund signalisiert dir seine Freude.

Wenn du einem Menschen eine Tür aufhällst, oder einer schwangeren Frau hilfst ihren Kinderwagen aus einem Bus zu tragen, bekommst du meistens ein herzliches Dankeschön, vielleicht sogar mit einem Lächeln. So einfach ist es schon Menschen zu helfen.

In der heutigen Zeit stellen viele Menschen ihre Probleme in den Vordegrund, richten ihr Leben lieber nach Problemen, statt nach Lösungen zu suchen.

Ich habe vor 2 Monaten wieder angefangen mehr zu sehen, wenn mein Augen sich jetzt schließen, dann öffne ich sie wieder. Ich habe vielleicht einige Zeit verloren, aber nicht mein Leben. Ich habe keine Lust meine restliche Zeit auf Erden als Zombie zu verbringen.

So jetzt höre ich mal besser auf.....

[Editiert am 6/9/2005 von Gabriel Eden]
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« Antworten #17 am: 06.09.2005 - 09:22:52 »

@GabrielEden

Zitat

Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Selbstverliebtheit und Arroganz im Bezug auf die Aussage?
 


Gesunder Egoismus bedeutet "Nein" sagen zu können. Ich denke, der Übergang zur Arroganz und/oder Narzißmus ist fliessend. Kinder entwickeln dies automatisch, wenn sie sagen "ich will".
In dem Moment, wo ich andere unter meiner Eigenliebe leiden lasse, ist die Grenze überschritten...wenn ich nicht mehr bereit bin, auf andere zuzugehen, zuzuhören und Anteilnahme zeige.

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Seelentraeume
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« Antworten #18 am: 06.09.2005 - 10:01:19 »

Zitat
Ich will es nicht pauschalieren...aber meine Gedanken gehen in diese Richtung:

Wenn ich mich selbst nicht liebe - nicht annehmen kann, wie kann ich dann  GLAUBEN, dass mich ein anderer ehrlich lieben kann?

 
 



Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Ein Mensch, der sich selbst nicht liebt, mit sich selbst unzufrieden ist oder sich gar hasst, strahlt natürlich keine allgemeine Liebenswürdigkeit aus, doch ist nicht einzig dies der Grund, geliebt zu werden, sondern die Individuelle; die Liebe findet nicht nur strahlende, glückliche, lebensfrohe Menschen! Sie findet auch gebrochene, verzweifelte, dem Tode sehr nahe Menschen, deren Glaube an sie gänzlich begraben liegt!Selbst derjenige, der sich nicht liebt, besitzt alle Eigenschaften, die einem anderen seiner Liebe würdig sind! Und wie sehr wird er sich dann selbst zu schätzen wissen, sich selbst (wieder) lieben können, wenn durch das Geliebtwerden all seine liebenswürdigen Eigenschaften ihm bewußt (gemacht) werden, welche er ob seiner Selbstverachtung, seiner Lieblosigkeit zu sich selbst ja nicht erkennen kann!In dem, was uns an uns selbst stört, belastet und erdrückt, erkennt ein anderer seine Sehnsüchte, seine Träume -, und beginnt zu lieben! Unser einziges, sehr wichtiges Zutun besteht darin, uns so zu geben, wie wir sind!

Herzlichste Grüße





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Liebe ist höchste Magie, wenn Freundschaft sie verklärt, durchleuchtet und gefestigt hat (Zenta Maurina 1897-1978)
Feuerkatze
Gast
« Antworten #19 am: 06.09.2005 - 15:40:38 »

[quote
Zu "was ist wenn":

Ja, was ist wenn Dir morgen ein Klavier auf den Kopf fällt, und Du das noch viel verachtenswerter findest, als Dich selbst?  Cheesy  

Schlimmer geht immer.... aber besser ist besser Smiley

 [/quote]

@Sunman
ich habe bewusst diese Formulierung gewählt, denn wenn ich das anders gesagt hätte, hätte ich meine ganze Lebensgeschichte erzählen müssen.

Ich mag auch keine Sätze die mit "Was wäre wenn..." anfangen. Doch aus gerade genannten Gründen musste das hier an der Stelle sein -  weder das richtige Thema noch das richtige Forum um jetzt an zu fangen Teile meiner Biographie darzulegen.

@all
Ich glaube, wir können uns in einem Punkt einig werden, indem wir sagen das der erste Schritt um für "die Welt" empfänglich zu werden, der ist, das man sich selbst erkennt und dann daran arbeitet das es anders wird.

[Editiert am 6/9/2005 von Feuerkatze]
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