Poeten-Treff
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Autor Thema: SPD: Schröder  (Gelesen 8431 mal)
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Puhbärchen
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« am: 10.02.2004 - 19:04:02 »

Wie Ihr ja vermutlich mitbekommen habt, hat Gerhard Schröder seinen Posten als Parteichef der SPD abgetreten.
Was ist Eure Meinung dazu?
Muss ein Kanzler auch Parteichef sein (so wie Gerhard das vor einiger Zeit noch gesagt hat) ?
Was ist Eure Meinung zu diesem Rückschritt seiner seits?
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Gaston
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« Antworten #1 am: 10.03.2004 - 21:35:51 »

Das politische Interesse scheint wohl etwas gering zu sein, drum sag ich mal was dazu. ;-)
War das ein Freud'scher Versprecher dass du Rückschritt statt Rücktritt geschrieben hast oder was das sinn der sache?  ;)  Ich denke eigentlich nicht dass ein Kanzler auch Parteichef sein muss. Er muss genaugenommen gar nichts mit irgendeiner Partei zu tun haben. Leider hat Schröder mit seiner Regierung einige Fehler gemacht... die Frage ist freilich ob die Schwarzen es besser machen würden.
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Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: Je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben.Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946 Nobelpr. f. Lit.
Cyprinide
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« Antworten #2 am: 11.03.2004 - 01:34:17 »

klar können die das grinz grinz Cheesy
Ich dachte schon es wäre Weihnachten un Ostern zusammen als ich bei N24 unten inder Laufschrift sah: Bundeskanzler Schröder zurück getreten :)
Aber leider war er ja nur vom Parteivorsitz zurück getreten. Sad
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Puhbärchen
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« Antworten #3 am: 11.03.2004 - 12:47:53 »

@Gaston
Es war ein versprecher, äh verschreiber ;)

@Cyprinide
Aaaaaaaalso...
Ich bin mir mehr als sicher, dass auch die schwarzen oder wer auch sonst es nicht besser machen können. (Mal davon abgesehen, dass Sprüche wie "Die Renten sind sicher", "Die Vereinigung Deutschlands kostet uns nichts" und manch andere schlaue Sprüche sich auch als glatte Lügen herausgestellt haben) [Achso, das war einem mitdenkenden Bürger damals aber auch schon klar]
Ich bin sicherlich kein sehr politisch motovierter und interessierter Bürger. Daher tue ich mich leicht, wenn ich sage, dass mir schröder noch immer sympatisch ist. Er stellt sich wenigstens da hin und sagt ehrlich, dass es nicht anders geht. Die schwarze Abteilung kommt redet mal wieder (Ihrer Rolle gerecht werdend) nur gegen die Regierung. Was würden sie denn anders machen? Die Schuldscheine der Bundesrepublik nicht in der linken, sondern in der rechten Hosentasche verstecken - mehr doch wohl nicht, oder?
Alles in allem muss, egal wer regiert, derjenige das gesamte System umkrempeln. Und genau da ist das Problem. Es wird immer jemanden geben, dem man auf die Füße tritt.

*meinekleinebescheidenemeinungwar*

Stefan

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Gaston
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« Antworten #4 am: 11.03.2004 - 18:57:41 »

@Stefan

Jawoll, da stimm ich mal so absolut zu. Leider sind alle Politiker die an der Macht sind, rückgratlose Schlappschwänze (nur deswegen sind sie soweit gekommen). Der einzige Politiker mit Mumm den ich kenn, spielt leider Briefmarke *g* (Möllemann). Und das mit dem Umkrempeln stimmt auch absolut...man müsste diesen ganzen Dickicht ausputzen, den Beamtenstatus abschaffen, die Politikergehälter kürzen etcetc...nur natürlich tut das keiner von denen weil sie damit auch selbst betroffen wären...und wer tut schon was gegen sich selbst?
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« Antworten #5 am: 11.03.2004 - 19:05:22 »

so ein Schmarrn!
Die Diäten kürzen ist die dümmste Idee die man da haben kann!
Denn ein guter Mann verdient beispielsweise mit seiner Praxis oder Kanzlei im Monat leicht 10 bis 15000 EUR.
Wenn die Diäten gekürzt werden - wer ist denn dann noch bereit sich aufstellen zu lassen?
Willst Du wirklich einen Bundestag haben der mit Arbeitslosen, und Niedrigverdienern gefüllt ist?
Also ich persönlich bin sehr wohl der Meinung daß ein Studium normalerweise auch ein Beweis für Intellekt ist. Daher will ich dann auch nur solche Leute in den hohen Positionen haben!
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Puhbärchen
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« Antworten #6 am: 14.03.2004 - 20:17:55 »

Also die Diäten finde ich auch sind der falsche Ansatz.
Schließlich sind die Politiker eigentlich unterbezahlt.

Allerdings sollte man verbieten, dass die Jungs (und Mädels) noch in diversen Vorständen und Firmen irgendwelche Aufgaben haben und Gelder kassieren. Dann wären sicherlich ein paar mehr Politiker niocht voreingenommen ;)
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Feuerkatze
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« Antworten #7 am: 29.04.2004 - 22:46:20 »

woah.... weiss garnicht wo ich anfangen soll....

diäten :  Sicher verdienen unsere politiker im verhältniss zu bossen in der privat wirtschaft nen "taschengeld"... aber beides ist total überzogen!
wie soll es den noch gerechtfertig sein das die "da oben" sich die taschen voll machen während der mittelstand ausstirbt und die Armut der einfachen Menschen zunimmt ??

Nur zum Vergleich... ich habe grob ausgerechnet das ich nen stundenverdient von etwa 5,87 Euro hab - natürlich per tarifvertrag festgehalten -, bin allein verdiener im haushalt und habe noch nen kind zu ernähren und bewege mich mit dem was ich im monat zur verfügung habe an der oberen armutgrenze!!!

Statt mal reformen zu schaffen die wirklich mal den grossverdienern in die tasche greifen wird bei den kleinen immer weiter gekürzt....

Warum nicht das Beamtentum abschaffen ??
In der Schweiz hat das doch auf funktioniert ohne das deren System zusammen gebrochen ist.

Warum keine mindest zeit festlegen die ein Beamter (da es das beamtentum wohl auch noch weiterhin geben wird) sein Amt erfüllt haben muss bevor er vollen Pensionsanspruch hat ?? Falls sich jemand an unseren erfolglosen BAA Chef Gerster errinnert.... der wird nämlich wenn er dann in Pension geht ein Ruhegeld beziehen das sich aus seinen Verdienst als BAA-Chef berechnet wird.... wie lange hat er den Sessel warm gehalten ?? 4 - 6 Monate... ist das gerechtfertigt ??

Wie soll es den der "normal" sterbliche nachvollziehen können das er auf immer mehr verzichten muss damit ich dann irgendwann mal die Wirtschaft wieder aufwärts geht.... !?
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