Poeten-Treff
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Autor Thema: Liebe  (Gelesen 11558 mal)
amagirly
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« am: 28.03.2004 - 15:11:45 »

was ist Liebe eigentlich genau???  question
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Dicke babyente *g*  

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magic
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« Antworten #1 am: 28.03.2004 - 15:25:04 »

Das ist eine gute Frage.Jeder definiert sie anderst,kann man nicht verallgemeinern.
Liebe ist u.a. für mich wenn man in der Partnerschaft gegenseitige Rücksicht nimmt,Kompromisse eingeht,sich auch die Wünsche von den Augen abliest.wenn man sich auch nach einem Streit wieder versöhnt und miteinander reden kann.Liebe ist auch Aufmerksamkeit,Halt uns Srärke.Füreinander da zu sein auch in schlechten Zeiten,sie gemeinsam überwinden,aufeinander zu gehen,den anderen auffangen,zuhören.Es gibt viele Arten von Liebe.Man liebt den Partner,man liebt gutes Essen etc.aber eben alles auf andere Weise.
Liebe ist ein Gefühl,ein besonderes und würden wir nicht lieben,könnten wir keinen Schmerz(Liebeskummer usw.),Trauer fühlen.Uns würde nix weh tun......denn das tut es nur wenn wir etwas lieben,daran hängen,es vermissen.


In diesem Sinne

Liebe Grüße:magic
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Lache nie über jemanden der Schritte rückwärts geht,er könnte Anlauf nehmen!
amagirly
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« Antworten #2 am: 28.03.2004 - 15:48:00 »

naja und wenn ich das shcon gefragt habe könnt ihr euch die anderen fragen denken........

was bedeutet eigentlich sex und zärtlichkeit...

möchte mal wissen was ihr dazu schreibt
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magic
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« Antworten #3 am: 28.03.2004 - 16:11:37 »

Na ich denke mal was das bedeutet weiß hier jder ;)
Es gehört für mich zum Leben aber natürlich besonderst in der Partnerschaft wie die Liebe auch dazu,sonst würde man es ja nicht machen. :)  
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Cyprinide
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« Antworten #4 am: 28.03.2004 - 19:46:40 »

Liebe ist das was eine ganz normale Frau zur schönsten der Welt macht!
Liebe ist das was eine durchschnittliche normale Frau ganz besonders und unentbehrlich für mich macht!
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Bluerose
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« Antworten #5 am: 28.03.2004 - 20:08:11 »

Was liebe wirklich ist,merkt man erst dann wenn man seine liebe verloren hat.  cry_smile
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Gaston
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« Antworten #6 am: 28.03.2004 - 20:31:18 »

Tja, gute Frage, das.
Ich glaub Cyprinides Definition war schon nich schlecht ;-)
Liebe ist wohl wenn einen die ganzen Macken des anderen nicht in den Wahnsinn treiben...wenn die erste Verliebtheit weg ist und man sich aneinandergewöhnt hat...wenn man seine Vervollständigung gefunden hat...
Irgendwie sowas. *g*
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Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: Je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben.Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946 Nobelpr. f. Lit.
Geordi
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« Antworten #7 am: 01.04.2004 - 11:14:45 »

Das Gefühl "Liebe" zu beschreiben ist recht schwierig - und sicherlich für jeden hat es eine andere Definition.
Vor allem gibt es für mich die verschiedenen und somit unterschiedlichen Arten der Liebe.
Die Liebe zu den Eltern - Geschwistern
Die Liebe zu einem Freund (Kumpel/Freundin)
Die Liebe zu Dingen (Musik etc.)
Die Liebe zu Tieren
und vor allem die Liebe zu einem Partner

Das Gefühl mag zu allem ähnlich sein. Dass man demjenigen nah sein möchte. Dass man seine Schwächen und Fehler akzeptiert.  Dass man den Rat des anderen schätzt und ihn bewundert für Dinge, die ihn ausmachen.
Vielleicht ist Liebe nur ein Wort - eine Beschreibung dafür, dass uns jemand sehr wichtig ist - dass man ihn in seinem Leben nicht missen möchte - und die damit verbundende Angst, diesen Menschen zu verlieren (woran auch immer).

Liebe zu einem Mann (Partner) bedeutet für mich Einklang der Seelen und der Körper und die Gewissheit, dass ich mich nur mit diesem Menschen in dieser Weise verbunden fühlen möchte.


Zitat von Hermann Hesse:
Wohl hatte ich gemeint zu wissen, was Liebe sei, und war mir damit weise vorgekommen, hatte getröstet aus neuen Augen in die Welt geschaut und einen näheren und tieferen Anteil an allem Leben gefühlt. Nun war es anders, nun war es nicht mehr Klarheit, Trost und Heiterkeit, sondern Sturm und Flamme, nun warf mein Herz sich jauchzend und zitternd weg, wollte nichts mehr vom Leben wissen und nur in seiner Flamme verbrennen. Wenn mich jetzt einer gefragt hätte, was denn die Liebe sei, da hätte ich es wohl zu wissen geglaubt und hätte es sagen können, und es hätte dunkel und lodernd geklungen.


[Editiert am 1/4/2004 von Geordi]

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Geordi
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« Antworten #8 am: 01.04.2004 - 11:20:04 »

@Amagirly

Du fragtest noch, was Sex und Zärtlichkeit bedeutet.
Könntest Du dies bitte mal näher sagen, was Du genau mit dieser Frage meinst?
Sex ist Sex....mmhh...es gibt verschiedene Arten und das Erleben und die Vorlieben variieren.....
Zärtlichkeit braucht keine Erklärung. Sie kann von jedem auch anders empfunden werden. Ein zärtlicher Blick - eine Berührung....mag vom einem als liebevoll aufgefasst werden - vom anderen als gleichgültig oder grob.
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brina
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« Antworten #9 am: 31.07.2004 - 23:02:37 »

Liebe ist etwas das schon so viele versucht haben zu beschreiben. Mit worten kann ich es allerdings nicht wiedergeben. Es ist so das die besten Philosophen wie z.B. Kant, Einstein oder Hawkins es nicht geschafft haben. Meine erkenntnis ist das es etwas unbekanntes ist. Ein Gefühl, ein gefühl jemanden nicht mehr gehen lassen zu wollen. Jemanden einfach festhalten zu wollen und nie wieder loszulassen.Für diesen Menschen sterben zu wollen,ihm alles von sich geben wollen seine Fehler genauso zu lieben wie seine guten Seiten. Das würde ich als liebe bezeichnen


 mad3
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« Antworten #10 am: 06.08.2004 - 16:24:20 »

Zitat
Liebe ist etwas das schon so viele versucht haben zu beschreiben. Mit worten kann ich es allerdings nicht wiedergeben. Es ist so das die besten Philosophen wie z.B. Kant, Einstein oder Hawkins es nicht geschafft haben. Meine erkenntnis ist das es etwas unbekanntes ist. Ein Gefühl, ein gefühl jemanden nicht mehr gehen lassen zu wollen. Jemanden einfach festhalten zu wollen und nie wieder loszulassen.Für diesen Menschen sterben zu wollen,ihm alles von sich geben wollen seine Fehler genauso zu lieben wie seine guten Seiten. Das würde ich als liebe bezeichnen


 mad3
 
Ein Gefühl, ein gefühl jemanden nicht mehr gehen lassen zu wollen. Jemanden einfach festhalten zu wollen und nie wieder loszulassen.Für diesen Menschen sterben zu wollen,ihm alles von sich geben wollen seine Fehler genauso zu lieben wie seine guten Seiten. Das würde ich als liebe bezeichnen
den satz hast du schön geschrieben ..genau so denke ich auch über liebe.. thumbup
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Gaston
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« Antworten #11 am: 19.08.2004 - 20:58:03 »

Ui da schau her, wo habt ihr denn den alten Thread wieder ausgebuddelt? ;)
Tja...Liebe?...*g*... gibt's das denn wirklich? Oder ist es nur das Resultat unseres Intellekts? Oder das scheinbare Finden dessen was man ein Leben lang sucht?
Das soll jetzt net depri klingen, ging mir nur eben durch den Kopf ;)

Gaston
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Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: Je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben.Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946 Nobelpr. f. Lit.
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« Antworten #12 am: 28.02.2006 - 07:29:47 »

Bin heut mal am buddeln,lach  Wink

Um mal mehr oder weniger auf die Fragen von Gastron einzugehen,sofern ich dies überhaupt kann:
Die Liebe wird uns doch schon in die Wiege gelegt,die Liebe der Eltern zu uns.So wie mit anderen Sachen,was sich gehört,wie man sich benimmt usw.Und genau das ist es doch was wir mit in unser eigenes Leben nehmen,als Kind,als Teenie,als Erwachsener usw.
Und auch hier nochmal,wenn es die Liebe nicht gäbe,könnten wir uns dann überhaupt an Dingen erfreuen,z.Bsp.am guten Essen,Interessen denen wir nach gehen und auch dem eigenen oder anderen Geschlecht?
Dingen die wir lieben,gehen wir nach,versuchen es umzu setzen,das sind auch unsere Wünsche,würden sie mich nicht interessieren,ließe ich sie links liegen....oder gäbe es dann überhaupt ein Interesse an irgendetwas wenn man das nicht lieben....mögen würde?Dann könnt man auch nix anderes fühlen....
Bin jetzt sicher weit ausgeschweift,grins,aber wollt mal meine Ansicht zu den unteren  Fragen kund tun  Cheesy
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Geordi
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« Antworten #13 am: 28.02.2006 - 07:56:22 »

<---buddelt mit

Ersteinmal finde ich das interessant:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liebe

Meine Meinung dazu dauert länger...kommt später
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magic
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« Antworten #14 am: 28.02.2006 - 07:59:02 »

Ui fein liebe Geordi Smiley
Teilen wir uns die Schaufel und Backförmchen?Wink
<<<mal als Belustigung was reinschmeißt Cheesy
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Geordi
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« Antworten #15 am: 28.02.2006 - 08:27:50 »

oh jaaaa....kann ich bitte die Backform in Form eines Herzes haben? hihi...und nicht wieder Zement einfüllen...

Oben hatte ich schon geschrieben, was Liebe für mich bedeutet. Habe letztens etwas sehr interessantes gelesen.
Wenn man WIRKLICH LIEBT - gibt es keinen Liebeskummer. Warum nicht? Weil man denjenigen so liebt wie er ist, dann möchte man auch, dass er den Weg geht, den er will.
Das "Traurigsein" sind dann die eigenen Motive: Angst vor dem Alleinsein - verletzter Stolz - was auch immer.
Was sagt ihr dazu?
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magic
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« Antworten #16 am: 28.02.2006 - 09:34:28 »

Klar,hab ja genug davon,aber dann möcht ich bitte die mit den Sternchen haben:)
Neeee,diemal nicht,lach,hab meine Lektion gelernt.....fülle niemals Backförmchen mit Zement,dann passt der Sand nicht mehr rein,das Zement kommt nicht wieder raus und neue Backförmchen werden jetzt nicht schon wieder gekauft;)

Was die Motive angeht seh ich das nicht wirklich so.Es liegt daran das man dann doch die Person vermisst,nichts mehr mit dieser teilen kann und man ja grad dann Liebeskummer hat weil man die Person so geliebt hat wie sie ist,sonst hätte man nicht geliebt.Man versucht noch etwas zu retten,die Person zurück zu gewinnen oder so,weil einem dieser Mensch am Herzen liegt und nicht egal ist und ja auch weil man ihn an seiner Seite haben möchte,weil man glücklich ist so.
Wenn man sich von jemandem trennt,weil es beispielsweise nicht mehr ging,man miteinander nicht mehr klar kam,dann hat man auch keinen Liebeskummer,sondern einfach nur "Kummer".Sicherlich würde man an die Person noch denken,grad in der Anfangszeit und sicher ist es dann auch die Angst vorm allein sein,man wirft ja nicht die Zeit über Board und vergisst es so einfach,aber das hat für mich nichts mit Liebeskummer zu tun.
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« Antworten #17 am: 28.02.2006 - 09:51:22 »

Ach - nicht mal Backformen kriege ich hier....*kicher*. Ich bringe welche nach Kassel mit - dann schauen wir mal, wer schneller mit Sand schüttet oder wer schneller umdrehen kann... Cheesy  

Ich meine das einfach etwas "abgehobener".
Beispiel: Du liebst einen Mann von ganzem Herzen.
Sein Lebenstraum war nach Peru zu ziehen und dort alleine in einer Einöde zu leben (blödes Beispiel - aber ich denke, du weisst, wie ich das jetzt meine).
Nun ergibt sich für ihn diese Möglichkeit.
Kannst Du ihn gehen lassen?
Ich meine ja auch, wenn EINER einer anderen Weg gehen möchte - als den gemeinsamen.
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« Antworten #18 am: 28.02.2006 - 19:08:36 »

Klar,hab Dir doch die mit den Herzen gegeben  exclamation_smile
Ohja,mach das,ich bringe dann Eimerchen,Sieb und Schaufel mit *hehe*
Und wer ist dann Schiedsrichter in Kassel?Was bekommt denn dann der Gewinner,lach.Ich mein immerhin wirds offiziell gemacht oder machen wir es Nachts wenn alle schlafen,damit uns niemand dabei sieht? puzzled

Hm,muss zugeben ist schwer zu beantworten die Frage.Mir würd es sehr schwer fallen diesen Menschen gehen zu lassen und ich weiß ehrlich gesagt nicht ob ich ihn gehen lassen könnte.Klar,aufhalten könnt ich denjenigen nicht,ihn zwingen bei mir zu bleiben.
Aber eines ist dann gewiss wenn er wirklich geht,da hätt ich richtig Liebeskummer:)
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« Antworten #19 am: 01.03.2006 - 08:24:25 »

Das meinte ich damit...es ist jetzt etwas abgehoben und das Beispiel ist auch an den Haaren herbeigezogen...aber mir geht es um die Überlegung.
Wenn man dann Liebeskummer hätte, dann doch nur, weil man seine eigenen Motive über die Wünsche des anderen stellt.
Dass man das nicht so fühlen und machen kann ist mir klar...und ich will ja damit auch nicht sagen, dass man so selbstlos sein sollte oder kann.
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« Antworten #20 am: 01.03.2006 - 08:49:17 »

Aha,na jetzt versteh ich Dich doch besser,lach.Kam so "trocken"rüber.
Sicherlich sind es dann Eigenmotive,was ich aber auch für völlig normal halte. Man kann es ja auch nicht einfach abstellen das Gefühl oder abhaken und sagen,ok....vorbei,das wars und ich denke das so bald jeder empfindet und völlig in der Natur eines Menschen liegt.
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henrik
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« Antworten #21 am: 14.03.2006 - 00:46:46 »

Aus meiner Sicht sollte man Liebe mit der Verhaltensforschung erklären:

So ist Liebe einfach ein Hormonausstoß, der dazu führt, dass Frauen und Männer beisammen bleiben und sich um die (Auf-)Zucht ihrer Kinder, der Erhaltung der menschlichen Rasse, kümmern.
Die Überlebenschancen sind für die Kinder am höchsten, wenn die Eltern zusammenbleiben. Denn so konnte der Mann früher den Tisch füllen, während die Frau sich um die Zöglinge kümmerte. Sehr schlecht ist es aus Sicht der Frau, wenn der Mann 'fremd' geht. Denn schließlich lässt er von ihm erarbeitete Ressourcen in den Seitensprung wandern, was für die Entwicklung des Kindes ansonsten genutzt werden könnte. Aus Sicht des Mannes ist eine Beziehung ein Ruhepol, nicht immer auf der Suche, dem Werben noch neuen 'Paarungsobjekten', nicht immer der stetige Kampf um die Rangordnung.
Darum gibt es dieses Gefühl der Liebe. Es bewirkt quasi eine win-win-Situation für beide, die nur dadurch glaubwürdig ist, dass keiner in der Beziehung einen Anreiz hat, den anderen zu hintergehen. Das ist die Liebe!!! Sie hat sicher entscheidend auch für die menschliche Entwicklung bis heute beigetragen, bewirkt aber letztenendes nichts anderes als die Sicherung und das Fortleben der eigenen Gene.

Sicher ein angenehmes Gefühl, was einen aber auch wahnsinnig unfrei (wenn man mal im Freud'schen Sinne den Sexualtrieb als Unfreiheit deklariert) macht.

[Editiert am 14/3/2006 von henrik]
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« Antworten #22 am: 14.03.2006 - 08:59:43 »

Mal eine ganz andere Definition der Liebe.Wenn gleich ich dies als sehr ungewöhnlich und...ja auch das für mich persönlich nicht als Liebe so definiere oder so denke.Ich liebe doch nicht um meine Gene zu sichern etc.Nicht mal solche Gedanken kommen mir in den Sinn dabei.Hat denn das dann überhaupt was mit Liebe zu tun wenn ich (nur)an meinen Fortbestand denke,womöglich den passenden Vater dazu suche,der dazu geeignet ist?Dann hab ich einen sehr tüchtigen Mann,der unser Nest baut mit der Vorraussetzung das Kinder geboren werden,Frau an Heim und Herdchen bleibt und der Mann sich im warmen Lebensschoß wiegt und alles ist schön weil es eben so ist wie es ist und es sich so gehört?Muss der Mann sich denn stets mit anderen messen,obgleich es Frau,Kinder,Heim ist oder dies vielleicht auch so lässt und  weil es ihm gar zu anstrengend ist auf neuen "Beutezug"zu gehen?Dann wäre die Liebe nur ein reiner Trieb wie es sich anhört.Verwirrend das ganze  Shocked Vielleicht interpretiere ich auch Deine Zeilen hier ganz falsch!?

Vielleicht kannst Du mir den Satz mal näher erläutern:
Die Überlebenschancen sind für die Kinder am höchsten, wenn die Eltern zusammenbleiben.

Verstehe ehrlich gesagt nicht den Sinn darin.Kann kein Kind überleben wenn die Eltern sich trennen?Früher und so ist es auch zum Teil heute noch das Eltern aufgrund der Kinder nur noch zusammen sind,ABER aus eigener Erfahrung muss ich sagen ist es besser wenn sich die Eltern dann trennen.Diese ständigen Streitereien usw.bekommt ein Kind mit,auch wenn man es nicht vor ihnen macht.Kids fühlen genau das etwas nicht stimmt und bekommen mehr mit als man sich vorstellen kann.Damit schadet man dem Kind mehr als wenn man getrennte Wege geht.Wie oft und wie einig sich die Eltern dann selbst sind,was die Besuche angeht,gemeinsame Wochenenden usw.das liegt in den Händen der Erwachsenen.Man kann nur hoffen das sie dabei auch erwachsen genug sind und das Kind berücksichtigen,denn das kann rein gar nix dafür!
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