Poeten-Treff
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Autor Thema: Welcher Dichter ist euer Vorbild.  (Gelesen 2467 mal)
SvenBuchien
Gast
« am: 26.01.2004 - 20:34:07 »

Hi,

gleich noch eine Frage. Welcher Dichter ist euer Vorbild, welchen Stil des Dichtens findet ihr am besten. Was für eine Art Gedicht, würdet ihr denn gerne mal schreiben?
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Geordi
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« Antworten #1 am: 26.01.2004 - 20:55:33 »

Hermann Hesse und Erich Kästner. Wenn ich in einer romantischen Stimmung bin auf jeden Fall Friedrich von Hardenberg - besser unter dem Namen "Novalis" bekannt.
Ein Vorbild habe ich nicht.
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SvenBuchien
Gast
« Antworten #2 am: 26.01.2004 - 21:10:44 »

Ja Erich Kästner ist ein super  Dichter von Hesse habe ich noch nicht viel gelessen und von Hardenberg habe ich noch nie was gehört, wenn ich ehrlich bin.
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Geordi
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« Antworten #3 am: 27.01.2004 - 15:19:35 »

Na-dann schau mal in den neuen Gedicht-Veröffentlichungen.
Habe Dir was feines rausgesucht.... ;)  
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dondiego
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« Antworten #4 am: 13.09.2005 - 01:06:55 »

Mein Vorbild in Sachen Dichten ist Heinrich Heine. Seine romantischen Gedichte geben mir immer wieder neue Ideen für meine eigenen. Beim Lesen seiner Gedichte tauche ich eine andere Welt ein, in die ich mich auch manchmal flüchte wenn mich die reele mal wieder total ankotzt.
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Wenn alle Menschen Realisten wären, würden wir uns immer noch in der Steinzeit befinden.
Kullerauge
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« Antworten #5 am: 13.09.2005 - 11:15:40 »

Vorbild hab ich keins :-)

aber manchmal find ich mich in Gedichten von Erich Fried wieder und auch in manchen von Rilke

clauddi
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...fang den Tag mit einem Lächeln an :-)
magic
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« Antworten #6 am: 28.02.2006 - 08:54:38 »

Ich habe auch kein Vorbild.
Ich muss gestehen das ich auch keine Gedichte von berühmten Dichtern lese.In der Schulzeit hab ich das noch gern getan,sie waren so faszinierend und eindringlich,förmlich spürbar an Geschehen,ohne es je erlebt zu haben.....wie z.Bsp.beim "Erlkönig".
Seit ich aber wieder selbst schreibe lese ich nichts mehr davon.
"Beeinflusst"mich im gewissen Maße........hach,blöde ausgedrückt vielleicht,aber ich will meinen Werken ein eigenes Gefühl verleihen(wer will das nicht:)) und mir persönlich kommen dann bekannte Gedichte nicht zu Gute.Was nicht heißen soll das ich mich nicht verbessern will und werde.Aber dazu muss ich an mir selbst arbeiten und es nicht mit anderen vergleichen.
Versmaße sind mir bekannt,was nicht mal der schwierigste Teil ist,sondern die ganze Struktur,der Aufbau,es in passende Worte zu fassen und dennoch im Rythmus bleibend,aber wie gesagt,das liegt allein an mir selbst:)
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Lache nie über jemanden der Schritte rückwärts geht,er könnte Anlauf nehmen!
Al
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« Antworten #7 am: 02.04.2006 - 16:27:30 »

Meine Vorbilder sind eher Musiker, aber ich schreibe an sich auch keine Gedichte, vielmehr Liedertexte. Alice in chains, Soundgarden, Dredg...
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Brigitte
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« Antworten #8 am: 02.04.2006 - 19:48:53 »

Meine Vorbilder sind im besonderen Maße H. Hesse. Von Rilke schätze ich
die Sonette, sie haben mich sehr beeindruckt.
Hin und wieder versuche auch ich ein inhaltlich gutes, sowie dem Reimschema, Versmaß und Metrik gerecht werdendes Sonett zu schreiben. Doch das ist gar nicht so einfach.  Aber ich bin ja zum Glück noch bildbar!
Einen guten Start in die neue Woche wünscht Euch allen,

Brigitte.
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Brigitte Pulley-Grein
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« Antworten #9 am: 07.08.2006 - 15:26:10 »

Was heißt mein Vorbild? Ich bin ich! mit meinen Leben, meinen Erfahrungen und meinem selbst. Ich liebe Petöfi Sandor, einem Ungarischen Dichter. <ich glaube aus zwei Gründen hat er es mirangetan. 1. Ich bin selbst Ungar und 2. weil die ersten Gedichte die ich bekam von meiner Ungarischen Großmutter waren, und das war Petöfi. Ich denke das er es mir angetan hat weil ich durch ihn ein Gedenken an meine Verstorbene Großmutter habe. seht es als einzige verbindung.
Versteht mich. er prägt nicht mich oda meine Gedichte er erhällt für mich das lebensbild meine Familie.

Ein kleiner vorgeschmack: ich würde es euch gern in original schreiben, aba ich denke ungarisch ist ni unbedingt euer fachbereich*g*
also dann auf deutsch obwohl es nicht halb so schön klingt.

Das Herz erfriert wenn es nicht liebt!
Und wenn es liebt verbrennt es!

Danke für euer Ohr.
Peace
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Bany

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« Antworten #10 am: 07.08.2006 - 16:15:33 »

Zitat
...
Das Herz erfriert wenn es nicht liebt!
Und wenn es liebt verbrennt es!
 


Du magst Recht haben, dass wir es auf ungarisch nicht verstehen würden - aber vielleicht erkennen wir die SChönheit, wenn Du das Original dazu setzt?

Einfach mal so aus Neugier
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Bany
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« Antworten #11 am: 09.08.2006 - 13:29:52 »

Ok

A Szived megfasz ha nem Szeretsz
Is ha szeretsz akor eleg.


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Bany

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« Antworten #12 am: 18.09.2006 - 10:50:40 »

Das ist eine gemeine Frage, es gibt soooooooo viele gute
Dichter und Denker!

Also sehr geprägt hat mich Charles Baudelaire.
In der Schule bin ich ein Fan von Gottfried Benn
geworden.
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Auch die die mich hassen stärken mich dadurch
denn ich gehe durchs Feuer und suche meine Seelen
jene für die es sich nicht lohnt zu sterben
ich werde sie vor des mächtigen Gottes Augen stehlen
Venom86
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« Antworten #13 am: 29.10.2006 - 14:33:45 »

Ich glaube der einzige der mich schon im Kindesalter prägte und für immer mein Ideal bleiben wird ist Göthe.
Er ist einfach der großmeister...wer weiß, vil.  kann ich mich ihm irgendwann weit genug annähern *lach*
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Like a rose needs rain,
a poet needs pain.
Ich denke also bin ich...
BitStreamer
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« Antworten #14 am: 07.12.2006 - 14:22:34 »

Vorbilder in dieser Form habe ich eigentlich nicht.

Ich mag die "Schreibe" von Hesse, Heine, Bukowski - aber auch Wilhelm Busch.

Ich glaube, man kann sich eigentlich nur eine Art "Schreibweise-Inspiration" holen, der Rest muß einfach aus dem Herzen auf's Papier fließen...
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„Die derbsten Fallstricke der Welt sind aus Unterröcken gewunden.“ (Friedrich Nietzsche)
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